Renaissance-Decoration. Stein und Metall.
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ihre Marmorarbeiten, kaum auf ihre Rechnung kommen. (Eher ^a die eines gewesenen Buggiano, von welchem der Brunnen in der ^grestia veccliia und der Reliefmedaillon Brunellesco’s ebenda lierrüh
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Dem G-iuliano da San Gallo werden die beiden schönen
b ber der Capelle Sassetti in S. Trinitii zugesehriebeu. Sie sind vielle’ 0 ^die schönsten des (S. 233, h) bei Anlass des Simone di Donatello erwid^ten Typus und überdiess durch- zierliche Reliefs interessant. (Cop 1nach Motiven antiker Sarcophage etc.)
Von unbekannten Meistern sind die Zierarbeiten der Certosa. >-
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ausgezeichnet und früh, ja an diejenigen Brunellesco's erinnerndc Brunnen des dritten Hofes als Sareopliag auf verschlungenen Drac 1d ruhend; das Lesepult, im Refectorium. ^
Den Auslauf der Marmordecoration in das Derbe, Schattige ^Kräftige zeigen hier die Arbeiten des Benedetto da Rovezz» 1 * 0 'e die zu seinen Reliefs in den Uffizien (Gang der toskanischen Sc^Juftur) gehörenden Einfassungen, das Kenotaphium des Pietro Sode 1 *^g (f 1522) im Chor des Cannine, das Kamin im Saal des Pal. R° seh del Turco und das Grabmal des Oddo Altoviti in der nahen Kb^SS. Apostoli (linkes Seitenschiff). Die Arabeske sucht mit der nachdri' 10 ^lieber gewordenen architektonischen Profilirung Schritt zu halten;vereinfacht sich und verstärkt ihr Relief. — Von Benedetto ist iltl <die Decoration der Kirchthür. — Noch eher der Frührenaissance ^i gewandt: die ebenfalls dem Benedetto zugeschriebene Thür der(gegen den Pal. del Podestä hin).
Auch ganz späte Arbeiten sind nicht zu übersehen. So beW elS '
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k die beiden marmornen Orgellettner in der Annunziata — reiche BalusR*den mit Consolen über Triumphbogen — dass selbst die Detailfof*’*^der Frührenaissance zu solchen Zwecken bis gegen Ende des N vJahrhunderts hie und da wiederholt wurden, als es daneben l« 11 ® 9ein neues (aber freudloseres) Ornament gab. — Dagegen giebt 11 Piedestal von Benv. Cellini’s Perseus an der Loggia de’den beginnenden Barockstyl in seiner zierlichsten Gestalt. — Band 1mnclli in den decorativen Theilen seiner Basis vor S. Lorenzo vetfährt ungleich schöner und massiger.