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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Renaissance-Decoration. Stein und Metall.

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ihre Marmorarbeiten, kaum auf ihre Rechnung kommen. (Eher ^a die eines gewesenen Buggiano, von welchem der Brunnen in der ^grestia veccliia und der Reliefmedaillon Brunellescos ebenda lierrüh

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Dem G-iuliano da San Gallo werden die beiden schönen

b ber der Capelle Sassetti in S. Trinitii zugesehriebeu. Sie sind vielle 0 ^die schönsten des (S. 233, h) bei Anlass des Simone di Donatello erwid^ten Typus und überdiess durch- zierliche Reliefs interessant. (Cop 1nach Motiven antiker Sarcophage etc.)

Von unbekannten Meistern sind die Zierarbeiten der Certosa. >-

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ausgezeichnet und früh, ja an diejenigen Brunellesco's erinnerndc Brunnen des dritten Hofes als Sareopliag auf verschlungenen Drac 1d ruhend; das Lesepult, im Refectorium. ^

Den Auslauf der Marmordecoration in das Derbe, Schattige ^Kräftige zeigen hier die Arbeiten des Benedetto da Rovezz» 1 * 0 'e die zu seinen Reliefs in den Uffizien (Gang der toskanischen Sc^Juftur) gehörenden Einfassungen, das Kenotaphium des Pietro Sode 1 *^g (f 1522) im Chor des Cannine, das Kamin im Saal des Pal. R° seh del Turco und das Grabmal des Oddo Altoviti in der nahen Kb^SS. Apostoli (linkes Seitenschiff). Die Arabeske sucht mit der nachdri' 10 ^lieber gewordenen architektonischen Profilirung Schritt zu halten;vereinfacht sich und verstärkt ihr Relief. Von Benedetto ist iltl <die Decoration der Kirchthür. Noch eher der Frührenaissance ^i gewandt: die ebenfalls dem Benedetto zugeschriebene Thür der(gegen den Pal. del Podestä hin).

Auch ganz späte Arbeiten sind nicht zu übersehen. So beW elS '

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k die beiden marmornen Orgellettner in der Annunziata reiche BalusR*den mit Consolen über Triumphbogen dass selbst die Detailfof**^der Frührenaissance zu solchen Zwecken bis gegen Ende des N vJahrhunderts hie und da wiederholt wurden, als es daneben l« 11 ® 9ein neues (aber freudloseres) Ornament gab. Dagegen giebt 11 Piedestal von Benv. Cellinis Perseus an der Loggia deden beginnenden Barockstyl in seiner zierlichsten Gestalt. Band 1mnclli in den decorativen Theilen seiner Basis vor S. Lorenzo vetfährt ungleich schöner und massiger.