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Sien a ®> s °he kleine Weihbecken in der Sacristei des Domes zu aUnd das Kla '^ irt lm d a uf einen Engel gestützt, von Giov. Turini,Säule 1 ' f 00 ^ 1 einfachere bronzene in der Kirche Fontegiusta (zweite bSe N>en 11 ^ VOn ®i° v - delle Bombarde (1480) haben durch den-^ ie< llichv >nUlnentalei1 Ernst > der auch im Kleinen sich nicht zur leerenPormn. l ^ ^* e< l u emt, eine Bedeutung die weit über den absoluten
j“ 6 lalt hinausgeht.
ger lS T a n Z ° ^ e c 0 h i e 11 a, als Bildhauer nur ein manierirter fleissi-
^ e 'lge nog °^ er des Quercia und Donatello , als Maler den bessernßron 20 86n ' Veit nachstehend, hat als Decorator in Marmor und in^htha 6ln ^ n e *g e nthümlichen Werth. Das eherne Ciborium (Sacra- c■^eadetnie ^ dem ^lochaltar des Domes, wovon sich in ders eine n *. ^ rosser Saal) die Originalzeichnung befindet, hat durch d^'hflhss ° lne ^ e energische Bildung auf die ganze sienesische Zierweise^fsatz > ei ' selbst bildete (vorher oder später) den marmornen e
Ze hes q^ 68 /^nfbrunnens in San Giovanni ähnlich; ein kleineres bron-hls diese ° riUm in der Kirche Fontegiusta (2. Altar rechts), schöner fleberi(j| ^ ! )ei< ^ en Arbeiten und in seinen untern Theilen fast griechisch^'iselir entweder von ihm oder von einem Schüler. Guss undHocl la i t nS Sind durchgängig trefflich. — Das Marmorciborium auf dem g^histen* 1 V ° n ^ an P° me nico giebt dasselbe Motiv freilich im aller-den § ; Ulld schönsten Styl der Blüthezeit wieder, sodass man eshlickgj 611 kaum verargen kann, wenn sie darin eine Jugendarbeit^e^ n ® e ^° ,s ') erkennen wollen.
® r 'Vähnt Jaoo P° de 11a Quercia selbst muss hier noch einmalCap e n„ beiden, wegen des glücklich gedachten Eisengitters an derhPalazzo pubblico.
u Ud no c jj GIn We S e von Florenz nach Rom sind ausser den genanntena U deiner ZU nerm enden Arbeiten hier noch einige anzuführen, die ichIn g ^ esotl dern Stelle unterzubringen weiss.tar "’anü Doine »ico zu Perugia , 4. Capelle rechts, ist die ganze Al-ieiner grossen Decoration von Stuccaturen und Gemälden