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sind auch j- marmorllen Altären überwiegt das Figürliche; dochfassen „• le trium plibogenartigen Architekturen, welche dasselbe ein-Vestro' °^ ne ® e deutung. Der sehr grosse Hauptaltar von S. Sil- a^Pellen V lm d der Altar Innocenz Vni in der Pace (eine derb
Der i. ln hs im Achteck) sind vergoldet und nicht von reiner Form.
Pol ° ist i • - '
Ande re a . ll in decorativer Beziehung der edelste dieser Gattung.
Und ( | e . *“ re derselben Kirche, z. B. derjenige der 4. Capelle rechts d^ is chen' |eni ^ e im Gan e e vor der Sacristei bieten nur drei einfache emit Predella und Aufsatz.
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(j- ' Jral3m «'lern bemerkt man wieder diejenigen Elemente,p *8fach 16 d 0I ' e utüüs°hcn Decoratoren geschaffen hatten, allein man-faat durT' 11 COm d J inirt. Eine bestimmte Abweichung liegt dann in derdeinen x-, Pen den Ausschmückung der Seitenpfosten der Nische mitdas Caen j Welche allegorische Figuren enthalten. Sodann kommt
^ e PPich 116 e i ner über dem Sarcopliag stehenden Bahre mit
v °r M die liegende Gestalt des Verstorbenen trägt, häufiger111 Florenz .
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^üien 1 aie 8 r d as f e Anzahl dieser Gräber enthält (seit S. PeterVoj erar tigcn Schmuck eingebüsst hat) S. Maria del popolo.fA n d r e 0n J, dfß beiden Prälatengräber im Chor, welche der grossefind letzt e , tlSOvino seit 1505 ai ' beitete - Sie S eben gleich die höchste
rei chpT, ^ orm > welche das architektonisch angelegte Wandgrab er-1 kann;
herrliche
Altar Alexanders VI in der Sacristei von S. M. delt
^«ndt.
der Triumphbogen, auch sonst für Gräber oft ange-
den nir gends mehr mit dieser leichten Majestät behandelt; unter^ en aiss eSaen s * n h die des Sockels von den allerschönsten der ganzenSkalen C6 ' ~~ G ‘ e übrigen Prachtgräber, meist ebenfalls von Car-a Üe Art^' 1 ^ Bischöfen, füllen fast sämmtliclie Capellen der Kirche an;Spe ciftl Von Anordnung und Schmuck sind hier durch irgend einütal » re präsentii-t. Die besten Ornamente vielleicht an dem Grab- SSo** ( uni 1500) im linken Querschiff, und an dem GrabmalhSor;° 1482) in der Sacristei. — In der Vorhalle von S. Gre-i
^ e ° r dnete e *üfache Grabmal Bonsi (rechts) eines der schönst-,. n ’ hie beiden Brüder, welchen es gesetzt ist, sind durchÜb -ha s r„^. an der Basis des Sarcophages verherrlicht. Gegen-ra bmal Guidiccioni, erst vom Jahr 1043, aber mit Benützung
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