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®ich ÖUl ^ 1 Sßzeichnet, abgegossen und nachgeabmt.) Hier verräthhligt vj'i,. 16 Renaissance nach ihren tiefsten Eigenschaften; sie ge-Öe\v an . w ° sie spielen darf; — alle Pilaster und die blossenAraijg^g & en j sowohl die horizontalen als die verticalen, mit ihrenstcn, i e . R ]ui nen, Schilden, Guirlanden u. s. w. sind von der schön-hi Sch "testen Wirkung; dagegen ist das Bauliche nur wenig orga-Hchen y 6 Rtoflle zu dfinn, das Tragende zu decorativ. Die mensch-e ^ e Dbii , J ^ Uren i die ohnediess auf keine Weise den Ornamentengan 2 <, r *^ e ‘nd, auch lastend an der Decke anzubringen, war ein^Pecieli neapolitanischer Gedanke.
Uol lßr ^ Übrige sind Nischen, Altäre und Grabmäler, in unüberseli-
^t' 8 " 8 “* an diesen Aufgaben bildete sich eine ganze grosseScl >Hitt]° renScllule -' we R^ ie jedoch erst im XVI. Jahrhundert und durch-lvü nst i lt d* erst in den nicht mehr reinen Werken durch hesthnmter0 j 6rnani en repräsentirt ist: Giovanni (Merliano) da Nola,Rerix ftlno Santacroee, Domenico di Auria, und eine Reiher _ r ms auf Cosimo Fansaga hinab , der noch in bernini -
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Bilj], die Art der altem Schule nicht ganz verläugnete. — Als1 i®t selbst Giov. da Nola nur rintergeordneten Ranges; das,v ühnt I*d a stiseli Ausgezeichnete wh'd bei Anlass der Sculptur er-b'ird " er den. Als Decoratoren, ob von aussen abhängig oder nicht,des p a diese Künstler immer achten müssen, weil die Verbindung
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81ei C ] Ull d glückliche ist, selbst wo die Figuren gering sind und■yy 111 in den Kauf gegeben werden,alter Altäre betrifft, so dauern fürs Erste aus dem Mittel-
B°g eij ,10e ^ die den Altartisch bedachenden Tabernakel fort: reichegelejjg^ ÜIl d Giebel auf 4 oder nur 2 Säulen und dann hinten an-Und ’ In S. Cliiara, zu beiden Seiten des Portals, ein gotliischer ader Hr . 1 der Frührenaissance. —■ Sodann bildet sich gerade in Neapel °ft I llI ' t:e Altar, mit Statuen und Reliefs in einer Wandarchitektur,y. Oberhalb einer grossen Nische, mit dem vollsten Luxus aus.^°bte gehören die Altäre zu beiden Seiten der Thür von ti
hveto (von Nola und Santa Croce); — prachtvoll und um-(di e p. e hie grosse Nische mit Altar in S. Giovanni a Carbonara c‘Suren zusammengesiiclit); ebenda noch Hehreres von ähnlicher
“en und des Figürlichen in ihren Werken im Ganzen eine