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*1 Orri&tJ 5 ^ ^ * 3es '*' z * einen ungemeinen, aber einseitigen Reichtlmm“bin ent en dieses Styles. Zwar liess es der gediegene Pracht-
^®ht fe},i Ve * SSem lln d farbigem Marmor, an Stoffaufwand aller Art
stark
fehlen
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eodass die äussere Aufforderung, schön zu bilden, soals in Florenz und Rom . Allein sei es die grössere Ent-
■‘«fisi der i? n ^ en römischen Alterthümcrn, sei es das Bewusstsein,das o 6Ste ^ er doch nur Pracht und Glanz zu würdigen verstehe^°her gi .. r * lan 'ent kömmt nur in einzelnen Richtungen zu wahrhaft^^hitelct' 18 f e fdf e auc h die rechte Pflegemutter: die strengere
b® fflej Ur ’ We l c he den Sinn für Verhältnisse im Grossen wieJ,{ a ^ 6n 'Väch gehalten hätte.
f*®, ,, ’T'nss hier das Ornament weniger an einzelnen Praclitarbei-
^’i'lich u dern und Altären aufsuchen; die vornehmem Gräber gehen8 r osse SC ^ on frühe über die blosse Nischenform hinaus und werden^hnl^^j'^dehnte, selbst triumphbogenartige Wandarchitekturen mit
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ln Ull gen und Statuen, neben welchen die Arabeske nur gleich-"■hstätidi- r. ^ au f gegeben wird; auch die Altäre nehmen eine mehrG aic hiiektonische Bildung an. Während aber so die Zier-^ ivir Zu Bauten werden, bleibt gerade die eigentliche Architektur,f'Sste y len > m ihrem Wesen decorativ, und so findet sich das Wich-f)p r n Arabesken hauptsächlich an der Aussenseite der Gebäude.
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Ve 8 e tabiij*' I ^ mer ^ same B e °b ac hter wird bald bemerken, dass die bloss^'Vun 1S ^ en : hauptsächlich für Friese passenden Arabesken im^ e fbehaf 6r ^ e ' c hnung und in der zugleich zarten und kühnen Re-
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®*®en ai ^. an S den grossen Vorzug haben vor den mehr figürlichen,flau l ar * ;s strebenden Stamm umspielenden, welche anderweitig
^hm e '^Verzierung der Pilaster sind.
Es scheint, als hätte die
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^Sstej.,) ■* J °mbardi diese gefühlt; sie gab wenigstens auch den
Wen 0 ff blosses Rankenwerk, ohne jene Schilde, Vasen,
ml. j a j ar Pyjen, Täfelchen, Putten u. s. w. Später, zu Anfang des'' er letgj. 11 " lllr>< derts, folgen dann auch treffliche PilasterbekleidungenWen ^ -Art, allein nur um bald einer öden Manier Platz zu® c ®de (;j- m Ganzen ist man sich nur wenig klar darüber, dass tra-he s le< ^ Cr anders decorirt werden müssten als getragene. UnterSiell ’ an Geb äuden vorkommenden Arabesken sind etwae r folgende zu bezeichnen.