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^ ^'^rsien ^ ein! S e z war späte, aber vorzügliche Arbeiten, zumalI m ß “ Ufzu "'eisen.
'°Q Qjj o ° tn ^ zunächst der Bischofsstuhl gegenüber der Kanzel 1536 a^1 Pj,^' Cervellesi (bei Vasari : Cervelliera) gearbeitet,
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Uck 6er durch die Antike besonnen gewordenen Intarsia,Unte rn r p? e . 111 dieser Art seines Gleichen sucht. — Das Stuhlwerk im' i °) a],„ 81 des Chores ist etwas älter (angeblich von Giul. da Ma-s ^ht eil , a ds lauter reiche Intarsia, mit Propheten, baulichen An-ijj^Wtzt US ^’ nstrumenten j Thieren u. s. w. Die plastisch trefflichena iia j n 8 J l Ausläufe lassen auf den Meister des Stuhlwerkes der^üicb • ^ 0renz rathen. — Die beiden Throne über den ChorstufenY 0 101 beginnenden Barockstyl um die Mitte des Jahrhunderts.C ' ,l ^ e d l (>'l5 eSC ^ mitztcn üßcken-ist die sehr glänzende und noch streng° t 'tGtc r . ® des Domes vom Ende des XVI. Jahrhunderts. Ausge-'°b 8, <5., s °h°n mehr als ein freies Prachtstück behandelt: diejenigebI 1( ^ e fano de’ Cavalieri (nach 1600).
11 c e a : der Orgellettner rechts im Dom vom Jahr 1481, derbea üsser der Holzfarbe Gold und Blau. (Allerlei neuere Zu-
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'°rtr(ij{.j. re ^ vordem Thüren des Domes, die mittlere von grössterBi e (In der Sacristei fünf Intarsiatafeln.)
trefti- 1 ^ es erzbischöflichen Palastes, älter und einfacher. (Innen dl)g ( , C le Balkendecke auf geschnitzten Consolen.)
• ^'Sellettner links im Dom, gute Barockarbeit, von Sante eCl 16lü.
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H tlUco le na gehört das Stuhlwerk der obern Capelle des Palazzo fdiNiccolo (1429), der frühsten Renais-la an den Wänden stellt Figuren mit den ArtikelnGlaubens dar. (Die Orgeleinfassung später und sein:
^ Aus der Blütliezeit des Stylos sind die Intarsien des Fraie a ^ er °na (1503) zu erwähnen, welche, aus einer andern„..^hispn^J 111 *’ di die Rücklehnen der Stühle zu beiden Seiten der
c e „ ’ Votl ®omenico11 • die Intars:
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des Domes eingelassen sind; sie stellen theils heilige Ge-üud Symbole, theils Ansichten von Gebäuden und Gassen