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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Kostbare Stoffe. Majoliken.

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*%e ünj.^. 611 8 P^tmediceischen Liebhaberei für das Seltene und Schwie-te lief . lan ' (Apostelstatuetten von kostbaren Steinen und Exvoto- aV ve ^ 311 c ^ en Uffizien.) — Von dieser Sinnesweise sonst

len *- er Regenten ist dann die florentinisclie Mosaiktechnik in^al. einen “ (pietre dure) ein unvergänglich zu nennendes Denk-et den]' TJLI1 Sda u 'blicl i kostspieligen Arbeiten dieser Fabrik

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und XVIII. Jahrhunderte übergehen, da der selbstün-

’ s i' j) as ei 8 e nthümliche künstlerische Zug darin ungemein schwach' 3es te sind vielleicht einzelne Tischplatten mit Ornamenten^ir bej . ai ' zem Grunde; von Arbeiten grossem Massstabes nennend'IaÜQ * eSeD1 Anlass die Reliefverzierungen von feinen Steinen in b^■^Ppela < ^ llnenca P e llc der Annunziata, die Wappen in dem grossencTv au von S. Lorenzo und das Chorgeländer im Dom von Pisa , d

^tte r ^ röm ische Mosaik, welches nicht auf dem principiellcn Luxus6 '*ie n ni .. euie > sondern auf der mittelalterlichen Glaspaste beruhte und

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;ea e Fortsetzung des alten, nie ganz vergessenen Kirchen-rJ l ^ eie ß- ' Var ’ ^ onll te denn auch bis auf unser Jahrhundert ganzjtofarj 16118 * 6 d e3sten - Zur Zeit des Maratti, unter der Leitung desOjj,,.’ es die grössten modernen Altarbilder mit der Wirkung

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Wieder. (Altäre von S. Peter.)

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n 11 Übergang von der plastischen Decoration zur gemalten bil-j ^ *^e sog. Majoliken, überhaupt die glasirten Geschirre des

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Hunderts, in dessen zweiter Hälfte hauptsächlich zu CastelS h ltÖ ^erzogthum Urbino eine ganze Schule mit diesem Kunst-• die war. — Der Verfasser kennt die wichtigste Samm-

r<? 6 Äle n 0r ■Apotheke der Kirche von Loretto, nicht aus Anschauung; f*d er besten Geschirre befinden sich ohnediess im Ausland1 ^Uit] 11 ^ 011 in -Paris, Berlin etc.); in Italien bewahrt z. B. dasIloin ^ 0I1 ^°apel (zweiter Saal der Terracotten), die Villa AlbanigJäs s' 01 Pdllardsaal) u. a. Sammlungen noch manches Gute. hlll< ^ die Farben der Robbia (S. 237), gelb, grün, blau,

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Welche sich die Majolikenmaler beschränkten; in diese

0l hp 0s; e ^schichten und Ornamente über, erstere grossentheils nachl0 hen der römischen Schule, auch Rafaels selbst, wesshalb

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