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Einfassungen von Fresken. 277
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Hn^ ern j ja nicht einmal auf der Höhe halten; von Zeit zu Zeittiiiig ■ 6l ' Historienmaler im Einklang mit dem Architekten die Rich-äUflg 1 Grossen angehen. Die Gattung ist entstanden als Einfas-^ a hrn Um historische Fresken, als deren Begrenzung im baulichenAr a j) ®°hon die Malerei des XIV. Jahrhunderts hatte gerade diesefyt 6c | 011 sehr schön in ihrer Art ausgebildet und mit Polygonen,Otylie ° ÖS U un terbroehen, aus welchen Halbfiguren (Propheten,Pre*, n 11 ‘ c ^§10 hervorschauen. Die meisten der unten zu nennendensine u *eser Zeit sind so umgeben. Das XV. Jahrhundert konntera hirie 0 ^ e Einfossl ’"g noch viel weniger entbehren; wie der Praclit-tticjjt n ^ U " ^ as Tafelbild, so war die Wandarabeske für das Frescolieljn an< ieres als die nothwendige Form, in welcher der überreiche
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des Gemäldes harmonisch auszuklingen strebte. Ausser-tvurde sie auch zur blossen Decoration von Bautlieilen nicht
.‘angewandt.
Scn]pt u w äln' e nd des XV. Jahrli. meist noch die Architektur undllt 1^,^ haehahmen; daher ihre Einfarbigkeit, grau in grau, braunlitte] . ’ "■ s - w. etwa mit einzelnen aufgesetzten Goldverzierungen;r ei C ] ler le< tarholt sie die uns vom Marmor her bekannten Motive, nurScheut Un ^ stärkerem Aufwand figürlicher Zuthaten. In letztem* 1 ? an ailc h an der heiligsten Stätte nicht vor der antiken^° s tft ® le ' ^ ° ^ er H fluni es zuliess, wurden über Gesimsen und^tbcj, 01611 ^ 60 n °cb allegorische Figuren, Putten u. dgl. meist in der-^ E arbe hingemalt.
Pfe]] e 1 ^°n gewölbten Decken aber, und bald auch an den Wand-bejj e tc. versuchte man gegen Ende des Jahrhunderts reichere Far-»ti
’■?' Gold auf Blau, und colorirte endlich die einzelnen Gegen-
s etz] 0ti tne Gs nach dem Leben, theils conventioneil. Einzelne KünstlerS °8ttr , aUc ^ ^i e Zierrathen plastisch, in Stueco auf. Bisweilen wird.^ as aUno- 16 ^“bung der Fresken durch eine so reiche und bunte Ein-
^ beeinträchtigt.
Hel, ^ gesehen von den in den Bildern selbst und zwar sehr reich-fc’ilippo e t e 0 dargestellten Architekturen giebt die Einfassung vons Piel e ° E Tln’ s Fresken im Dom von Prato eines der frühem Bei- abtt q er Gattung; ebenso die Einrahmungen des Benozzo GozzolibP°santo zu Pisa . Domenico Ghirlandajo ist hierin meist sehr
theils nach dem Leben, theils conventioneil.