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8. J 5 „ 6 er nalte Ornamente in der Sala de’ Gigli und in der Cap. aftlal p rd ° des Palazzo vecehio sind in dieser Art mittelmässig, zu-wo die figurirten und die ornamentirten FelderUnd jj)- ^ a,lz gleichartig sind (Grau auf Gold). — Besonders zierlichA. ^ S r °sser Absicht behandelt sind die Einfassungen der Fresken b
2 U he • 1S * s<dnver > 1 ]1 dieser Gattung die Grenzen der Decoration scharff' rnni cn. Neben der bloss einfassenden Arabeskenmalerei tritt, wieler e j ) hauptsächlich an den Gewölben eine d e c o r i r e n d e Ma-® ei U<=in Uf ’ deren Inhalt, abgesehen von einzelnen örtlichen oder all—kif c j). ^'mbolischen Beziehungen, ein wesentlich freier ist. Derksjj 116 Bilderkreis nämlich, welche sich zur Zeit der Giottes-über die Gewölbe erstreckt hatte, verliert seinen Allein-Ileij,; • neu t r ale, bloss für das Auge angenehme Figuren und Scenen,gew!* iScen zen aus der alten Mythe und Geschichte nehmen selbst an\V esg ' ter Stätte seine Stelle wenigstens theilswcise ein. Es ist dasVon en ^ 6r P ena l ssanoe ) dem Schönen, Lebendigen und Cliarakter-’ ail ch wenn es beziehunglos ist, den Vorzug zu geben.
geö 'uH e e t 1 I ' äClltlicil grösser als in Mittelitalien war der Aufschwung der11 ® ec °ration in Oberitalien , dessen Backsteinbau gewisser-JjUtyi 11 darauf als auf einen Ersatz für die mangelnden Quader an-r ativ ei1 'War (Seite 204). Zudem hatte liier die am meisten deeo-Uls ®° sin nte Schule, die von Padua ihren Sitz. Erhalten ist wenigeres1 er warten möchte, doch wenigstens Ein wichtigstes und um-" tle s Beispiel.
^ a du ° l ® rosse Andrea Mantegna , als er in den Eremitani zu cdrtl te g 61118 ß ot h isc he Capelle von der gewöhnlichen Form (eines Qua-gen j Ulld e ines polygonen Ausbaues) mit den Geschichten der Heili-*98s e a °°kus und Christopliorus auszmalen hatte, gab auch den ein-Art^, Cci1 und bloss baulichen Theilen einen Schmuck, der in derfieite S6r c d ass * 3( d' heissen kann. Die je sechs Bilder der beiden11 ' vv ände erhielten zunächst gemalte Rahmen grau in grau mit