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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Rom . Venezianische Decken.

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die am wenigsten a

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a H ci n q , n 1,1 naturalistischem Styl überladen,c hen e „, ° ” c S e hören. Eine Menge einzelner Prachtcapellen an Kir-

a n den 'p° n ^° n hiezu. — Blosser Stucco , und noch sehr schön,

\iy ro PP e ngewölben im Palast der Conservatoren auf dem Capitol.^faelig 6 ^ 111 ,lier der allgemeine Verfall der Gattung sich in den nach-Vcr f°lge 1Cn ^“ n S en der Loggien von Pontificat zu Pontiftcat urkundlichSicht p- 1 * so hat die bloss gemalte Arabeske in Rom vielleicht

r „ llnia ^ diejenige Nachbliithe aufzuweisen, die Poccetti für Fie-der . h r ^sentirt. Die Malereien in der Sala ducale des Vaticans, in b

Sind V den an ‘ SChen d^ihhothek, in der Galeria geografica ebendaselbst cdiirpjj dorentinischen kaum gleichzustellen und iuteressiren mehr10 -Ansichten römischer Gebä

Un d Paul Bril , welche wenigstens in der Geschichte dernnJ^Wt,

äude und die Landschaften des

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eine bestimmte Stelle einnehmen.— Von Cherubino Alberti », di rüder Durante ist zu wenig vorhanden; die Decke der

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dini in der Minerva verriith einen sehr tüchtigen De- ddie der Sagrestia de’ Canonici im Lateran ,aber unterliegt die römische Arabeske zu sehr demden geschichtlichen und symbolischen Zuthaten, und ver-

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ihre Heiterkeit. Wie sollte sie z. B. in der Gal. geograficac

blit d p r ganzen Kirchengeschichte (in den Bildern des Tempesta)g‘en CBl ee hten Spiel aufkoinmen können ? Rafael hatte in den Log-'veisiich das Heilige von der Arabeske getrennt gehalten.

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wie sie noch in

oro und in den oben (S. 288, d und e) genannten paduani-1 er ken lebt, grundsätzlich keine Rede mehr. Man gewöhnte sichdie Gewölbe weiss zu lassen (Kirchen Palladio’s) die flachengc„ 6I> a hcr mit grossen Oelgemälden zu übcrkleiden. (Räume des Do-Sa Cj ,. aaste8 seit den Bränden von 1574 und 1577, Scuola di S. Rocco, viele fkleinere Kirchen etc.) Die Zweckmässigkeit von Decken-it] „i ei1 überhaupt und den hohen Werth mancher der betreffenden

die • _° n dere zugegeben, bedurfte es doch eines idealen Styls, um selbstdciip ,. n allegorischen Scenen erträglich zu machen, geschweige10 schwer auf dem Auge lastenden historischen. Statt dessen

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