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4iicl e aS ^'ttelaltcr hatte sie auch nur von irgend einem antikenJ'fltte B e f. en ° mmcn ’ u, id wir dürfen vermuthen, dass sie ihre jetzige,'*h Erd» * lrnn ning harmonischer erfüllen als die zweite. Es sind 261 Oh« l ° SS ’ im niittlern Stockwerk, mit leichten, weiten Bogen;^ je . Sokoss wiederholt das Motiv desjenigen der Fassade, nur'* ep t>ai'P ,, em Laster zwischen den Fenstern, statt zweier. Der wun-Di c r !“ lM,ck des Hofes macht jedes weitere Wort überflüssig,troj, vlreko S. h o r e n z o endlich , wie sie Bramante neu haute, il%lic.h" W,leniei ' Vermörtelung noch eines der schönsten und eigen-eu Interieurs; ein grosses gewölbtes Viereck, mit Hallena(1 ‘ t ’ eta iflirter Pfeiler auf drei Seiten; hinten die Trihuna; mit. 8c hliesslichem Oberlicht durch das mächtige Halbrundfenster\y 6 * C ^ an m alerisch beleuchteten Durchblicken verschiedener Art.^®®ächl ^ V ’ 8sen nicht war es Bramante’s eigne Überzeugung von der®anü SSenei1 ^ r °^ kommenliept seiner Fassade, oder das Verlangenerrn j was ihn bewog, das Wesentliche derselben an dem
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auf Piazza Scossaoavalli zu wiederholen. (Später Pal.b
Torlonia benannt). Das Wichtigste aber sind die Unter-en jj frischen beiden ; es wird nicht bloss ein Stück aus dem lan-^>i5 ( [ (i )J' Z0| italbau der Cancelleria wiederholt, sondern die geringere'''ihej 11,,n g zu einer ganz neuen Wirkung benützt; das Erdgeschoss^ittlp^* 1 ^ s l ra nger, die obern Geschosse niedriger, die Fenster des'V grösser gebildet. Das Portal auch hier neuer und schlecht') ;
61,1 überaus einfacher Pfeilerbau mit Bogen und Pilastern.^ s Aib, * l ^ e einfachsten Elemente reducirt findet man Bramante’s Pa-‘ f .H p ,n dem zierlichen kleinen Hause eines päpstlichen Schrei- cVT- S (, geriübcr dem Governo vecchio. Wenn wir hier auf? ' Ven igstens rathen dürfen, so ist dagegen der ihm wirklichr,cl 'cnc p a l. Sora (jetzt Caserne, unweit Chiesa nuova) das <iP 6lUea Stümpers jener Zeit.
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seine Gestalt geben sollte. Seit Nicolaus V
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grössten Architekten (S. 172) Pläne gemacht; durch Un-
Sit( e " rkt *° der Renaissance iiaben vorzüglich, seit das Fuhren allgemeine^ren Urt **ö öen breitem Barockportalen weichen müssen. In Neapel (S. 196, g)P. />. es von iahor breite und hoho Einfahrten.
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