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Vatican. S. Pietro in Montorio.
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^öder gܰ^ ossa l e Nisclie mit Halbkuppel, über welcher sich ein halb-' v °lil f a Ulllp ngang mit tempelartigen Schlussfronten hinzieht. Sie istnur eine Sclilussdecoration, allein sie könnte der feier-ten ]> ln Sang 2ll P i n em neuen Bau sein. (Die Aussennisclien des' v is Serm ItlS ’ Anm.) Am untern Ende des Hofes entspricht ihr ge-jj n ^ Ssei1 ein e nur unvollständig ausgeführte Exedra.
^ taQ iant(s> C k * St ^ie sc ' lüne flache Wendeltreppe am Belvedere *) nach aa<! ht gj. 8 P'an ausgeführt; in der Mitte auf einem Kreise von immerin. 11 ru hend, die von den schwerem zu den leichtern Ordnun-
v 0 gehen -
^liug j-j ^ eni grossen Tribunal- und Verwaltungsgebäude, welches b'°H ^lau Brnmante wollte ausführen lassen, sind noch AnfängeS * c htb ar 61 n ^ es Erdgeschosses an mchrern Häusern der Via Giulia '^eij der sehr derben Rustica der gewaltigen Steinblöcke zu
^hej. ! Glitte der Palast einen wesentlich andern Charakter als alle-genannten erhalten.
l * a tte ) r amante für einen Antlieil an dem jetzigen Bau von 8. Peter^ e ‘ Anlass Miclielaugelo’s zu erörtern sein. — Nur einU m Rom nach seinem Plan ausgeführt: das runde Tem- c^ 6 Üe a-' Ve ^ les Im Klosterhof von S. Pietro in Montorio die
'"'t ^ re uzigung Petri bezeichnet; ein schlanker Rundbau, untenclle ni Umgang und zwölf kleinern Nischen, innen mit vier
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' U8f| en . Un ^ niit dorischen Pilastern; das Obergeschoss innen und^Üeiti Qj^ ac ^’ ( ^ e Kuppel als Halbkugel; zu unterst eine Crypta.k 6 * 8s > d a Bramante’s wird erst vollständig klar, wenn man
* a Urn ^ 88 Ungs um dieses schöne Gebäude nur ein schmaler freier, 8 ’ c l>tig t dann ein runder Porticus von viel grossem Säulen bcab-Cr * gebii^ ar ’ t ''° V * er ndgesehnittenen Ecken hätten dann vier Capel-Ner Meister wollte also sein Tempietto aus einer be-
^hL^ 011 Säulen
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in einer bestimmten Verschiebung, eingefasst (für dasund Gebälk seines Porticus betrachtet wissen.
<««*<** das erste Denkmal eines ganz durehgeführten per-en Raffinements. — Auch das Nischenwerk ist hier von
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I tann n ^ an ") den man sielt an den Tagen des nichtöffentlichen Besu-^ffnen lassen, ist in der Nähe des Meleager.
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