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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Falconetto.

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v. etl in T' R *' r °tz S e gen den venezianischen Engbau sind diese Kir-. r ° v ine.i 0 i ° SSa ^em Massstab angelegt. Massiger verfuhr in dem zur1,1 den e,. . a< ^ S e wordenen Padua der Profanbau, welcher sich hier^Eitlen a Gn ^ abrz ehnden des XVI. Jahrhunderts hauptsächlich an den^ÜDft Veronesers Giov. Maria Falconetto (1458-

<>t ' v a ; Q ^ as er am Pal. del Capitaniato gebaut hat, möchte sich a^° rte rnit <:tre ^' ^ 6r Fassade gegen den Signorenplatz auf die mittleren et2i eesuul m DhrtImrm > in Betreif derjenigen gegen den Domplatz^°6enh a u e P ^ iuls ) au I das obere Stockwerk über der (mittelalterlichen)g e ] t . e besc hränken; beides keine Bauten von liöherm Belang. So-r °'a etc j^ 6n mehrere Stadtthore: P. S. Giovanni, P. Savona- l>r °hgei as ers tgenannte (1528) ahmt, aussen mit Halbsäulen, innen® e Hs u senen Pilastern, die Form eines einfachen antiken Triumph-Gra *>e, selbst in der Anordnung der Fenster). Die Kirche delle c® er inge r g ° be zugeschrieben wird (unmöglich mit Recht) ist ein4 ^tonj ar ° C ^ bau > die kleine Musikhalle, die er gebaut haben soll,\Vcjj. & eila nnt, habe ich nicht erfragen können 2 ).

^ P a j as Schönste, was Falconetto hinterlassen hat, findet sichj er lf 0 j Oiustiniani, ehemals Cornaro, beim Santo, X. 3950.n* re cht 1CSes von Aussen unscheinbaren Gebäudes wird von zweiboeb n ^wkel stehenden Gartenhäusern begränzt (datirt 1523), <it ^geba i* 11 ausse rsten Verfall jenen unzerstörbaren Charakter der ari dsä U ] aes goldenen Zeitalters an sich tragen. Das eine mit^" e h obe r etl ^ as an dcre mit Pilastern in zwei Stockwerken; jenese *HaeB . einen untern Saal, dieses ein köstliches achteckiges

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' lsc iien, ein paar Nebenräume, und oben eine offene Log-

1534)

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^ '^ ,äume grosscntheils voll der herrlichsten Malereien

in j. eQ (S. 288, eh Der Geist des wahren Otium cum dignitate,Ule sen r~

VoU es y gaumen lebt, wird freilich heutzutage so selten, dass .

k ^tändniss des Gebäudes eine gewisse Anstrengung er-

hie ,b 0r igen tu

*) bivi a n ° r ° V ° n Padua s * n( l elwas früher, z. B. Porta S. Croce und *>vund V °- 1 Porta Portclio soll von Gugl. Bergamasco sein,

j^^aies jr er ^ c i* e n Rundbau breiter Umgang mit Mischen um ein ganz **gJPPelchen auf acht Säulen findet man allerdings in Gestalt der,, lla bine dp,,Toresino; noch aus dem XVI. Jahrhundert mit Aus-

' C<c «r 0 « e FassatJ e-

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