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asein. In Padua kann S. Francesco von ihm nur umgebaut,baut sein.
b Die Loggia unten am Marcusthurm (1540), ehemals der ■■ .jraum für die Procuratoren, welche während der Sitzungen des S r ° ^Ratlies die Wache zu befehligen hatten, ist im Grunde me^plastische Decoration als ein Gebäude. Dass die Attica viel 211 ^ist, würde man weniger empfinden, wenn die vorgekröpften G edie beabsichtigten Statuen erhalten hätten. ^
c Von Sansovins Palästen ist offenbar der frühste Pal. CornerCa grande (am Canal gr. rechts); man könnte sagen, es sei sein (tes Gebäude von römisch-modernem Gefühl der Verhältnisse; pRustica, die beiden obern Stockwerke mit Bogen zwischendSäulen (1532). — Wenige Jahre später (1536) begann er dieteca an der Piazzetta 1 ), welche man wohl als das prächtig ste ^jjfane Gebäude Italiens bezeichnen darf. Hier zuerst erführe 11 jVenezianer, welche Fortschritte das übrige Italien seit denJalirzehnden in der Ergründung und Neuanwendung der echten r ° ^sehen Säulenordnungen gemacht hatte; alle bisherige venezi* nlSRenaissance war eine Nachfolge des Alterthums auf blosses B-®.sagen hin neben diesem einzigen Werke. Von dem römischen .,sterbau mit Halbsäulen, wie mau ihn von den Theatern undtheatern her kannte, war hier nicht bloss das Allgemeine abstr®
sondern die sicherste Künstlerhand hatte diese Formen mit <l eI
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diegensten plastischen Pracht durch und durch belebt. Wirglauben, dass Venedig sich an der grandios energischen Beh» n 'der Halbsäulen und Gesimse, an dem derben Schattenschlag der ^derungen, vorzüglich aber an dem Ungeheuern Reichthum des J 1 ® ^liehen kaum satt sehen konnte. Allein das Gebäude ist seinem 1011 ^sten Wesen nach eben nicht mehr als eine prächtige Decoratimb . edie Venezianer sie gerade haben wollten. Mit dem Programm» ^Bibliothek auf diesen Raum zu bauen, hätte sich etwas Bedeuten^®*durch Verhältnisse und Eintheilung Sprechendes componirenMan braucht nicht einmal an Bramante, nur z. B. an Peruzzi zU
J ) Jetzt theilweise Palazzo reale.