etty.
S. Lorenzo. Römische Bauten.
331
e *Ben i en '§ er halsbrechend gefährlich sein. — Das Ganze hat wohlv oll en , lrli mten Sinn, der sich deutlicher aussprechen würde bei"'erfl. , Cm Oberbau. Der Künstler hat mit allen, auch den ver-
l °hsti
en Mitteln das Gefühl des Strebenden hervorzubringen ge-
er damit wollte. Eine baldige
SU °ht; v •
Vlr wissen aber nicht mehr, was i
Hiss c ] le ‘"""'S blieb nicht aus; Ammanati stellte Säulen iii enge Wand- a£ol 0 U an der Fassade der Jesuitenkirche S. Giovannino; Giov. daAi lllUli a an den Wänden seiner eigenen Gruftcapelle hinten in der H
Da
Zl ata
n. s. w.
'hid ■\vii r ^p' O ^ >auc * 0 ^ er Daurenziana selbst ist wieder baulieli einfach c’hlö 'S; und wenn hier das Detail der Verzierung wirklich, wievon Michelangelo angegeben ist, so besass er im^^pfert^ 611 ^Msten Schönheitssinn, den er im Grossen der Bizarreriee ‘ Die holzgoschnitzte Decke, deren edles und reiches Ver-S °U „ '°“ v sich in der Zeichnung des Backsteinbodens wiederholt,
»üaeh o ■ ’
seiner Idee“ von Tasso und Caroto , das einfach classische
V °" Oiapino und del Cinque, die bloss zweifarbigen lichten
^iihrt 611 Fenster, wie oben bemerkt, von Giov. da Udine aus-
K e Th ür, eines der ersten Beispiele perspectivischen
^ichpi e ' c bthums durch Verdoppelung der Glieder, ist erweislich von
...‘“»gelo.
''eine
"ißht
ömische Thätigkeit ging zum Theil mit Plänen verloren,•hi ^ 6r *' u aus gefiihrt wurden. (Entwurf zu einem Palast für Julius III^nui- ^'P e D a ) fünf Pläne für S. Giovanni de’ Fiorentini, welche'Vt die ^ m elir vorgefunden wurden, als im vorigen Jahrhun-
ö 0cll . J e tzige Fassade, von Galilei , zur Ausführung kam. U. a. m.)
ausser dem Bau von S. Peter, den er erst nach 1546 über-
all
Un . .
httd Bauten von ihm ausgeführt vorhanden, welche die Grösse
8< " n0s Geistes gerade an sehr verschiedenen Aufgaben
°" '^m fst zunächst am Pal. Farnese das bewundernswürdige il< b'H ( , au ptg(‘,simse (dessen Wirkung er vorher durch hölzerne Mo-hhp° Sa ^ >ro bte) und die beiden untern Stockwerke des Hofes. Diese*st, j es len Palasthallen Rom's sind, wie ohne Mühe zu erkennen, üe men untern Ordnungen des Marcellustheaters fast genaud et, nur dass die Metopen mit Waffen und der ionische Fries