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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Capitolinische und andere Bauten.

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j dern sind i,

° r ^ e niit 2 111 Ennan S iu ng eines Bessern allmülig unter schwanken-8c hon i 53 ( . U '® seiner Entwürfe zu Stande gekommen. Er selbst legte, !e ^ e Wen Flachtreppen an, deren vordere mit den Ba- adie yj'«*» Seiten und oben an der Terrasse so wesentlich\ *' Ua g die U "^ <lcs Ganzen ist. Im Jahr 1538 erhielt unter seiner*^ tto der 16 Ee * ter statue Marc Aurels ihren jetzigen Platz in der' V|lt f Zum ®. anzen Anlage. Wahrscheinlich gehört ihm auch der Ent-? le ete J etz igcn Senatoroupalast, und gewiss' dessen herrlieh an- bv3 Uss g<itto?^ J ^ >e ^ ie -G^ e ’ vvc J e ^ e mit dem Brunnen und den beidenI e t Und f- 61 ' 1 ""'ahrhaft einziges plastisch-architektonisches Ganzesbeid eu q 1 L’eppe der Laurenziana reichlich entschädigt. Zu68 Zinsen e ™ n Palästen, die erst ein Jahrhundert später (derjenige cjj^brt zu l < Jtzt) im Detail nach dem Geschmack dieser Zeit aus-^ht, ?ll U! '^ en ’ J «e ein Plan von ihm vor; sie sind zu originell ge-' e lde e , ,lc ^üg im Yerhältniss zum Senatorenpalast, als dass manJ ^ llc * eni heimessen möchte. Für alles Einzelne aber,

j^dtii d e j ^as hässliche Mittelfenster des einen, ist derselbe Gio-i& *z a ’p,. ■ Euea verantwortlich, welcher auf Sangallo's Kirche an^ ^ e « Sc' 80 * 1 ll)aroc ' ce Laterne setzte. Auch die schräge Richtungn ® e 8®bcn I ' a * 0ren l , alast zu, wurde am ehesten wohl von Michelangelo "nd ■ • Die beiden hintern Hallen über den Treppten nach Araceli (

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- dem t 16 Je ‘ c ^ en bintern Hallen über den Treppen nao».

Sine ai i >e ' sc l 1 en Berge hin sind von Vignola entworfen.G e J lleilweise Benützung von Michelangelo’s Ideen trat bei

,r °^8e„ v. au üen ein; manches wird auch nur sage: "

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r ° 88e H jj au ^ eu ein; manches wird auch nur sagmuia.v .

* ^Otn a,nei1 in Verbindung gebracht. So soll z. B. die SapicnzacBieils von Giac. della Porta, theils erst gegen 1650die tte ’ au ^ emem Entwurf Michelangelo’s beruhen und wenn■> 6f * 1 biter' aiK ^° Se Wirkung des Pi'eilerhofes (ohne den Oberbau) undJ ^bbe n a Meente in Betracht zieht, so gewinnt die BehauptungI ' 1a l an P° r ta del popolo ist viel zu zahm für Michelangelo , zu- fb° n der w Ausse nseite. — In S. Maria maggiore ist der zweite Anbau. 0t ta od e aU ^® onte kommend links (Cap. Sforza) von Giac. della g'^Wn r Calcagni nach einem willkürlich veränderten Plan

3 au sgeführt.

% a . rtla 'b Rom’s wird bei Anlass der Madonna di Carignano innotorischen Bau des Alessi, nur eine Nachahmung des