^ 8 , ^ ~ 335ö ^rc 0 Appeln einander nicht gleich oder ähnlich (wie an
ggj^ ® ne dig lind am Santo in Padua ) sondern einander sub-
^dnc^.^^dssten ( w >e diess Andrea Riccio 1521 an der prächtigen
e . ^^dificirt 6 ZU ^ a ^ ua zuerst und zaghaft durchführte). Aber auch
U,et ller Gedanke wohl kein glücklicher; die grosse Form
j Gratiscl müsste möglichst einfach und deutlich mit ihrem
q e rn noch* ^ n ^ ei ^ au contrastiren; will man die vier Ecken des
a, besonders hervorhehen, so sind vier Thürme, wie sie
an der Kirche Carignano zu Genua auf den vier
jj^Ser ^ e * ns tweilen auf zweien) anbrachte, das Richtigere und
, ^Ptkim en de. Allerdings gewinnt die scheinbare Grösse der
rgjgj^ ^ Urc h Zuthat kleinerer 2 /rabanten von einer analogen und
Ken, ° n Vorm-, allein diess sind keine architektonischen Prin-
kt‘ (j r
^‘ c hej an er ^Wischenherrscliaft des jüngern San Gallo tratu ein. Es bedurfte seines ganzen schon gewonnenen
. Cl) ®ieg Un ^ S6i ner Verzichtung auf jeden Lohn, um seinem Entwurfp der Vft , ZU s * c hern. Eine der Freseoansicliten des damaligen Roms* ihn j, ' catl ‘Schen Bibliothek stellt den Bau ungefähr so dar, wie8( ^ r Äfi(.j 6n w °dte: ein gleicharmiges Kreuz, dessen vorderer Arm® e da(. e ^ 01 Fassade eine nur viersäulige, aber in riesigem Mass-. fl, i de s a ^ lt:e Vorhalle aufvveist. Die Kuppel hätte diesen vordem4 ® ei) A reUzes e henso völlig beherrscht, als die gleich langen dreiUlJSelo y r f le ‘ — Von dem jetzt vorhandenen Gebäude hat Michel-Pjj “ehst die Aussenseiten der hintern Theile des Unterbaues( j' , "ktirli ci] ei ' n ' un< * Attica zu verantw'orten. Sie sind eine bizarre,d' 6 V ' 6r E° ®j die Bramante’s Entwurf selimerzlich bedauern lässt;Sch C - ten zwisc ^ en d en halbrund heraustretenden Tribunen sind16 »H q a & e Wände abgestumpft; die Fenster zeigen eine Bildung,(j * lr ^Iic^ r * Ce m * t der P° rta Via wetteifert'). Viel gemässigter ver-° s * I 'i 5le e an gelo im Innern, dessen Organismus (Pilaster, Nischen,** l 8 e hr ) jJ aUe ^ 1 ' v °hl die Angabe des Gewölbes) wenigstens soweit ibm’ a ^ 8 nicht späterer, zumal farbiger Schmuck einen neuen
.
^ep tla Uc ‘^ wenigstens die Verantwortung wegen der Attica auf Carlo Ma-Zu schiebe«.