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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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S. Peter in Rom .

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II 'eing es , t

a litn Un Z plastischen Werke (und mittelbar durch die Nach-seiIle r Schüler und Nachfolger) ganz entschieden seinender S e j t beider blieh es dabei nicht; er bekleidete die Pfeiler^ ra 8en nSc *® e mit jenen Engeln, welche Papstbüsten, Tiaren etc.S^nd.' mit j ene n pamfilischen Tauben u. s. w. auf buntem Marmor-Pr " ar cs aocl 1 > welcher die vier Kuppelpfeiler mit jenenAschen und Loggien versah, welche diesen wichtigstenEitlen ^ 6S ® e kämles Einfachheit und Nachdnick rauben. Die vier8 tid Cri)i ® Uaa ten entweder wegbleiben oder gigantisch gross (und dann in^rübej ^') gebildet werden; gegenwärtig sind sie viel kleiner als diej. g a J 1 ^ ei1 Zwickeln der Kuppel angebrachten Evangelisten in Mosaik,^'irkr^ 6 * ne a ^ e Kla g e j dass S. Peter innen kleiner aussehe, als’h'thgii ” lei* weiss nicht, ob Jemand, der ohne diess Vor-Ütogg „ ZUrtl erstenmal hineintritt, die Kirche nicht doch ungeheuerv on ^ en würde; jedenfalls hängt viel von der Beleuchtung und‘hl R r ^ en schenzahl ab. Am Ostermorgen weiss Jeder, dass er sichhlerpp Sten Binnenraum der Welt befindet. Auch in der Abenddäm-' Va °hsen die Dimensionen, nicht nur weil (wie überall) daschep e Verschwindet, sondern weil Farben und Vergoldung erblei-hnj 1 ' Ve Lhe bei Tage die betreffenden Flüchen dem Auge nähernfyp ^ kleiner scheinen machen. Was davon noch unter dem Ein-^°de) 1C ^ e ^ an S e l°’s zu Stande kam (wenn auch erst lange nach seinemi'opp ’ na mlich die Mosaicirung der Kuppel und die Cassettirung dergroll . ' vv '®H >e > lässt sich architektonisch wohl völlig rechtfertigen;

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m drückte Bemini auch dem Innern durch die von ihm

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hicbj ^® r Nebenräume, welche indess für die Wirkung des GanzenOebs j L <: tr acht, kommen. Entschieden verkleinernd für das ganze

erst Bernini’s Incrustation und naturalistisch die ICuppel-

Uft ude

erscheint dann der Effekt des entsetzlichen Tabernakels und

A (lgc e<ra Petri, beides Arbeiten des Bemini. Hier allein wird dast>eck e e * ner falschen Rechnung beinahe genöthigt (S. 80). Die Weih-«Hi] r| . Sei, von welchen man gewöhnlich spricht, täuschen nicht langestark genug, um den Eindruck des Ganzen mit zu bestimmen.

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