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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Vasari. Ammanati .

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j e gHch(>f Jedesmal eine kleine Flachkuppel. Die Abwesen-,e ^®rte y,“ Becoration lässt diesem graziösen Bau seine volle, un-DieV^g-

’ e ^ e ft' lr den Säulenbau, welche sich in diesen Werkenfr'- L1 dem -

° r cn 2 i le -'*'”. Ul röm ischen Pfeilei-bau behauptet, ist auch später in?°d stets v ' In ' sc * 1 geblieben. Die nächsten Gründe sind: das grosseA n <ht rpj 61 ^ 11 ' 16 Beispiel Brunellesco’s, der Besitz einer geeignetenla serena )j besonders aber die Bescheidenheit in dem! e ro >chgt 6n ^ a ^ as thau zur Zeit der inediceischen Grossherzoge. AuchMpStl ich e t GeSchlechter in Florenz dürfen nicht auftreten, wie z. B-e Potenfamilien in Rom .

1 Ben fi

^ 0,t ime o ^^Bnischen Privatpalästen giebt in dieser Zeit Barto-tl!lra ktej,' BlIna nati (1511—1586) einen neuen und mehr hausartigen^ frey^j’ im Innern bleibt der Siiulenhof der Frührenaissance, nurJ 6r ' Und ° r S , 6r ° ra Detail; die Fassaden, mit energisch barocken Fen-. ^hialn * hhreinfassungen und Rustica-Ecken, sind zum Theil auf

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P'ele. ,, - -

i* 1 Blotp Bamirez und Pal. Yitali, beide in Borgo degli Albizzi a

Ue ’spi e j e ® Arabesken und Historien (vgl. Seite 294) berechnet.

V ^sst* U S ’ W ' Ammanati ist allerdings berühmter durch einenl, 0 " Bog e Cn Bfcilerhöfe, denjenigen des Pal. Pitti , dessen drei Reihen 1))l! ^ e i(let II - aUP Pfeilern mit Rusticahalbsäulen der drei Ordnungen

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' p Sln d, ein in Formen und Verhältnissen hässliches Gebäude;

<• Ißilerhof mit einfachen Pilastern im Collegio romano zu Rom c

dass

Ä? ^ e iVe * 61 S * c ^ ' n ähnlichen Aufgaben ein anderes Mal glücklicherp 6 de s p U ' Vusste - — Rom besitzt auch Ammanati’s beste Fassade, dL Ruspoli (Gafi ; e nuovo), a» welcher nur die Höhe des^'öite rj,° Sse ® (samnit Kellergeschoss) getadelt wird. (Die einst be-■ 0,>1 ilin re Bl )e v on parischem Marmor, hinten rechts, ist viel später,

'* ^ 0r ep * rn ^®rtino Lunghi erbaut.) — Von Ammanati’s KlosterhöfenA der zweite bei S. Spirito, auf Säulen mit origineller c

hi M " n ®’ von Bogen und geraden Gebälken, den Vorzug vor dem^in flj Grn Bfeilerhof bei den Camaldulensern (agli Angeli) etc. f*°^ 8 Anfl SeS UUt ^ die oiiehterne Jesuitenkirche S. Giovannino und sog:re tlft rf man vergessen über Ammanati’s reinstem Meister-