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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Genua . Alessi; Lurago; Bianco.

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u a men . n Wetzt an der Inschrift: Collegio italiano kenntlich und als* err ®Sse]] S ^ n ^ ^ lmern unzugänglich.) Isolirt auf hohen Garten-^ fac htv 11 e * m värts tretenden Bogenhallen in der Mitte, undl 6r durchbrochener Balustrade oben, macht das Gebäude diea,,f de r ^Wirkung, von der man nicht sogleich inne wird, dass sieSc ^'chf ' Ve * ses ten Oeconomie der Mittel beruht, auf der schönen und^8t(j r , ® k kicheneintheilung, auf der sorglichen Handhabung der Pi-ftaupjj. Itler Ordnungen (ionisch und korinthisch), welche nur an den0ll ten cannelirt und nur an den Ilaupttheilen derselben reich-^ a UnH^ e ' Drac k t sind. (Die dorische Ordnung für eine Grotte*an deryy® rraS8e verspart.)

^erf & , aa Von den Villen der Umgehung erhalten ist, vermag derc ^ti ) uicht anzugeben. (In S. Pier dArena: Villen Spinola, Ler- a®ili 5 j- ° ria > Grimaldi, Imperiali.) In S. Martin dAlbaro hat er Villa bder ^ 111 Vergebens zu erfragen gesucht. Das sog. Paradiso, überhigj a , rass e dahin, soll ebenfalls von Alessi sein. Am See von Pe-l) eter ^ as Schloss von Castiglione ein, wie es heisst, ausgezeich-c

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au Von ihm.

* <! 3erum von einem Lombarden des XVI. Jahrhunderts, ItoccoStr, ^°i * 8t 3er berümte Pal. Doria-Tursi (jetziges Municipio, ddes d e Va ' Hier zum erstenmal tritt jene gänzliche Verwilderung6r 0s ^ e ° ra tiv misshandelten Details ein, in der Absicht auf Effect imMs ' (Hässliche und rohe Pfeiler und Gesimse, colossale Fratzenüber den Fenstern etc.) Allein die Composition ist vor-' Vll 'ksam; die Fassade setzt sich rechts und links in durch-8 ül er Cl ! ^tanhallen fort; innen ist die Unebenheit des Bodens zuMif ^ ^ ra °htigen Treppenwirkung mit Ausblick in den Hallenhof hin-tan n k*-2t, an dessen Ende dann die Haupttreppe, vom ersten Ab-B ln zwei Armen, emporsteigt.

der p die höhere, veredelte Stufe desselben Hofbaues gewährt erstt°] 0 j^ aa d 3er Universität (Str. Balbi), von dem Lombarden Bar

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anco (als Jesuitencollegium begonnen 1623). Auf die

^haj^^^Hete Fassade folgt hier unerwartet ein Hofraum, den die®- c,! 16 ^ aunl reicher und schöner denken kann; durch Verdoppelung

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