Palladio. Paläste etc. Teatro.
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Und
"Weiss nicht, ob sie noch vorhanden sind. — Bei Pal. Cal- a
nur vermuthet.
He*
äogn;
"■ Pal ^ Jahr 1575 > wird Palladio’s UrheberschaftSr', i r 0 i eTi ^ am Corso, von Jahr 1572, scheint einen altern, b^ai. q. u r zurückgebliebenen Architekten anzugehören. Auch
j) as San °) jetzt Gasthof (Hotel de la ville) ist nicht von Palladio.die ei östliche kleine Häuschen unweit Pal. Chieregati, welches als cn>. 6 Wohnung des Meisters gilt, baute er 1506 für einen ge-
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'eilt Zu Ie * ro Cogolo unter besonders lästigen Raumbedingungen. Wer^ so v iel Luxus aufwendet, verlangt mehr Platz. (DasY Ulld obere Stockwerk offenbar auf Malereien berechnet.)
'’^d'entlichen Gebäuden wird dem Palladio ausser dertcligj^ 4 das Fragment auf Piazza del Castello mit ziemlicher Wahr- dtig en .,. lC ^ e it zugeschrieben. (Jetzt als „altes Seminar“ bezeichnet,ter e j, e * n angefangener Palast für die Familie Porto.) Eine un-So 6nSterreihe n ' o7d e l> ei1 glücklich zwischen die Piedestale derv °n e ;'l sitasäuien verwiesen; doch würde die Fassade, fortgesetzt undtäl ^ gedacht, wohl imposant wirken. (Fruchtschnüre von Capi-öekgaj kleine Fenster oben im Fries.) — An der Loggia del«
gto Sse ^ ’ gegenüber der Basilica, hat Palladio mit Unrecht seinegel^ n formen an eine kleinräumige Aufgabe gewandt; dergleichenFrührenaissance besser. Die Seitenfassade, wo er den'tlekj, nUr d * e Höhe des untern Stockwerkes gab und das Ganzei, ° 01at * v behandelte, lässt vermuthen, dass er den Fehler er-^tati 8 >e (1571).— Von dem einfachen Triumphbogen, welcher den f6 r d, aen ' v eg nach dem Monte Berico eröffnete, weiss ich nicht, ob
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PqIj^. ( rei gnisse des Jalires 1848 überdauert hat; er war erst nache ntsp r 8 Lode, aber vielleicht nach seiner Zeichnung errichtet undac b in den Verhältnissen am ehesten dem Titusbogen.
-y- ^ aS berühmte T eatro olimpico, nächst der Basilica der ff_lilhrj. . 1Cenz a’s, wurde erst nach dem Absterben des Meisters ausge-^ a lbe]]- ehesten hat man sich hei der Säulenhalle über der
^4ltr *^' Sc ben Stufenreihe fiir die Zuschauer an seine Zeichnung ge-
k ail ( be schwere Doppelordnung und Attica der Seena selbst kannHtv. So von ihm entworfen sein. Die fünf (eigentlich sieben) per-ctl Vi s