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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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371
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Die Kirchenfassaden.

w. wie Kirchenfassaden. 371

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'° tl Ifalbs" nuil § en ) und zwar früher eher von Pilastern, später eherU 011 Un< ^ vor tretenden ganzen Säulen. Das breitere untereVfir rnitt e ] t das schmalere obere werden auf die bekannte Weise

^tre|j eil ’ Ur ch Voluten oder durch einfach einwärts geschwungeneC l ist der Abstand zwischen beiden nicht inehr so bedeu-ten Überha Ur der Renaissance, indem jetzt die Anlage der Kir-chen v e ine andere und die Nebenschiffe zu blossen Capellen-t Wird d' ^ eidn t= er Tiefe geworden sind (wovon unten). Hie undl S “ e . ganz graziös gebildet, mit Fruchtschnüren ge-j^ rc ^itelcte^ C ' in zu Kom, von R i n a 1 d i); andere a

* s sen ; , S e ben der obern Ordnung dieselbe Breite wie der untern,iünepjj den Hiebei bloss dem Hauptschiff entsprechen.

J 11 jedeijj dieser gegebenen Formen bemühen sich nun die Bessern,

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^ßzelnen Fall die Verhältnisse und das Detail neu zu com-lfi Harmonie, welche sie nicht selten erreichen, ist eine

ter p). Veil ti°nelle wie die Elemente, aus welchen sie besteht, wirktlri *el nGr Uoc1 ' als Harmonie. Das mässige Vor- und Zurücktreten°der Sä ü i ari, ttheilc, die engere oder dichtere Stellung der Pilaster' v *r<l die Form, Grösse und Zahl der Nischen oder Fenster

th iUsamm enhang behandelt und bildet ein wirkliches Ganzes.

6 ihd

die

gedankenlosen Nachtreter und Ausbeuter in der Majorität

a *e g aj ^ au f Erden nicht befremden, nur darf man nach ihnen nichtd * e Be s ° Hunst beurtheilen. Ich möchte die Behauptung wagen, dasstid, ® dieser Fassaden in der Gesammtbehandlung conscqüenterD; e J G J en 'gen der Renaissance.

^hdertg rGn d SG hen vom Ende des XVI. und Anfang des XVII. Jahr-0rSc keinen in der Gliederung noch einfach und massig; blosseHo Ss 5 . mei st noch ohne Nebenpilaster; Halbsäulen nur am Erdge-^ ®esii ''q se ^ s t nur an den Portalen. Von Giac. della Porta: .6o hde ta ’ _ Haterina de’ Funari; S. Luigi de’ Francesi, letztere be-b^ C ^’avoj 1 j ldCdlteri1 ' — Von Mart. Lunglii d. ä.: S. Girolamo de’c? ei dc 0 e ~. S ‘ -Vtanasio. — Von Vincenzo della Greca : SS. Do-d1 Su Sao 18 *'°i seiner Zeit viel bewundert. — Von Carlo Haderna:&Ss ade a Und Hiacomo degli Incurabili, beide weit besser als die eV ° n Hßter (Seite 337) für welche seine Kräfte nicht hin-~~ ^° n Gio. Batt. Soria: S. Carlo a’ Catinari, die tüchtigef

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