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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Kuppeln. Basiliken. Griech. Kreuz.

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j. 1 " 16 * 6 erun g auf Mauermassen und Pfeilerbau berechnet,

oj nur Ve f 1U ' a ^ s Vorgesetzter Schmuck zur Anwendung kamen,

I 11 en i Sonde S ° aeu ^ c man jetzt im Ganzen die Bogenstellungen aufl^rvaji . 111 a uch das Raumgefühl des Barockstyls fand bei engenJH gnrad 0 ° eU0ller Art seine Rechnung nicht mehr. Dennoch ge-IC ^ Cr olon ^ -^ ie I )aar Basiliken zu den bessern Gebäuden desStyles;die 1 a 1 * ( 0f * er S. Filippo) in Neapel (von Giobatt. Cavagni i

rme.

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Hi,

Oi Aer nian nilunz ’ a * a ' n Genua (von G i a c. d e 11 a Porta), bei l)jj er ' )a Ues n . Sl0 '' durch die schwere Vergoldung und Bemalung des9 do),„_ lllc ht darf irre machen lassen, u. a. m. In S. Siro und in®

^ ^S n e zu Genua (1576 und 1586) stehen je zwei Säu-

*^clr es Cn j Wobei der Baumeister durch Anbringung eines Gebalk-Htc. ^ d Wch grössere Zwischenweiten sein Gewissen beruhigen°^ V ^ as damals auch bei allen Säulenhöfen befolgt oder

S S °dann VerIangt wmde ‘

l ^eter u Müsste das griechische Kreuz, wie Bramante es für■ e > ein ea ^ aic Gtigt, Michelangelo schon so viel als durchgesetztl, a j^ 611 grossen Eindruck auf alle Architekten machen. Mehr als"Hin, S d^trhundert hindurch (bis 1605) wusste man von nichtsf> ei den ^ dass diese Kirche aller Kirchen ein griechisches Kreuz* Reiben solle, welches von seiner Kuppel nach allen

gf °8a etl Geherrscht worden wäre. In dieser Gestalt kannten die

Jjj aum °ister von 1550—1600 S. Peter; auch wir können unsver gegenwärtigen, sobald wir uns innen an das eine^Cr, S f e es ^uerbaues stellen, oder aussen in die Gegend neben derDamals entlehnte hier Galeazzo Alessi , w r ie wir* 6t , nac j' ®Gl), die Grundform für seine Madonna di Carignano; spä-' GG96, wurde die Madonna della Ghiara in Reggio ent-dV n ’ ^ren schönes Innere nur durch die vollständige Bemalung°^ G " n d K u PP e l über dem hellfarbigen Unterbau schwer er-8<l,l derj 1 ,^ e *de Gebäude scliliessen allerdings nicht in halbrunden,^ho reg 111 lauter geradlinigen Fassaden, letzteres mit Ausnahme desK°nr Ist d as Innere von S. Carlo a’ Catinari (1612, von ediictj ^ °' n schöner Bau dieser Art. Noch in ganz späten Re-11 > wie S. Agneso in Piazza navona zu Rom (Inneres vondl in al di) und S. Alessandro in Zebedia zu Mailand wirkt f