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' re Ppen. Brunnen. Wahl der Bauplätze.
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^ Bu lptur ( . n Un< ^ ^ e Ste das Becken in die Tiefe, als einen See.
V 0 ^°sse j) Und die das Ganze abschliessende Palastfassade sindtypten ^ ecor ationen, letztere aber mit dem triumphbogenartigen’ giebt d S ^'^elbaues, wodurch Neptun als Sieger verherrlichtCn 1)e >den °°- 1 Ganzen eine Haltung und Bedeutung, welche1^ ll rn an<5ern Brunnen fehlt.
öl ei st ' nnen auf öffentlichen Plätzen und in Gärten (s. unten), cl \ auf 8ellr barocke und schwere Schalen (Bernini’s Bar-ai| e die e° m 8 P an ischen Platz etc.) Doch giebt es einige, inUl ^ a Ss 0r eui ^ a °be Architektur mit dem springenden und ablaufen-(],, lC ^iche n p 111 Vort:l 'effliches Ganzes ausmacht; so die beiden unver-d 6ros Scil Rainen vor S. Peter (von Maderna), diejenigen im vor- bIle ° 11 • s. des Vaticans, im Hof des Palastes von Monte Gior-
r V j r ^ on solchen, deren Hauptwerth auf plastischen Zuthaten' )c i Anlass der Sculptur die Rede sein.
Stre bt W G * U Vorzug wonach die bessern Baumeister aller Zeitenlj" ^ cl >0n , ’ Üer a ber damals besonders häufig erreicht wurde.
Selbst . gese * len v °n den perspectivischen Reizmitteln am Ge-^ 6 gu te .J* 8 *' nämlich anzuerkennen, dass der Barockstyl sehr aufa *'l des Bauplatzes achtete. In tausend Fällen6 ^ r ähe re natii rlich vorlieb nehmen mit dem Raum, auf welchemd '\y 0 ^-‘ rc be, ein früherer Palast wohl oder übel gestanden^^nde q ! J.^ er d ‘° Möglichkeit gegeben war, da wurden auch bc-lj. s *«h g^ 11 er nicht gescheut, um ein Gebäude so zu stellen, dass( i e ausnal >m. Man wird z. B. in Rom bemerken, wie oft dieilf < * ie J e8 n . ® e, duss und Prospecteiner Strasse bilden; w ie vorsich-f ^ssad 6U d<5n ^atz vor S- Ignazio so arrangirt haben, dass er c(iv^'k v 0 C ZUtril SBch war; wie Vieles geschehen musste, um derfD^ich •* ®'^ ar ia maggiore die Wirkung zu sichern, die sie jetzt dR z h ^deshalber) ausübt; wie geschickt die Ripctta
^ 0t dnet i st 6r s °B°n früher vorhandenen Fronte von S. Girolamo hinzu- eiiT 1>r <ds tl U ’ dgl ' m ' Auch in dem engen N eapel hat man um je-^CtiUa. ' ^ Nichtigem Kirchen freie Vorplätze geschaffen, ja selbst
er Hochbau wird selbst bei geringen Kirchen da ange-