Villen und Gärten.
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(8eij. U a _ der Garten des Pal. Doria eine ziemlich alte a
^® s talt d ^ > die Treppen zum Theil mit Bogenhallen bedeckt;e ^ u n) Vien °. r ® au Ptf°ntaine (mit der Statue des Andrea Doria alslt * u Pl 0r e * Cllt d ° r “beste erhaltene Typus dieser Art.
4 Bauers p 1 * entstaiu l der Garten Boholi unter der Leitung des b• ri ^°l° und später des Architekten Buontalenti , schon^ 0tlt ain 6n m °’ s I- Die Wasserarmuth des Hügels, welche nur wenigeJähheit d' n ^ ® ec ken in der Tiefe gestattete, wird vergütet durch dieAussicht; das Motiv des Circus an der Stelle des Prunk-^cfeUuh ] C ^ 61 ' Umgebung von Eichen-Terrassen, ist grossartig undft a , c bt; zu i 8 b'urtsetzung der Seitenflügel des
Cl1 W .. 6 ^yp re ssenallee, die als solche kaum mehr ihres Glei-Während es anderwärts viel schönere einzelne Cypressen
Hofes in’s Freie ge-e TO, tiefliegenden Theilen mit Gian Bologna’s Insel
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ein Wahrhaft architektonischer Gedanke.
in 0l * Seii^* 611 Wur den eine mediceische Leidenschaft und dert an 1111 * 6 huontalenti legte für Cosimo und Francesco derenbljpi. ’ ' V01 'Unter der berühmte von Pratolino. Die ganze Gat- c> r. , b > beiläufig
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^ r te. der Architekten, welchen sie auch von Rechtswegen ge-Din i Äe it i in Rom gehört ihm Villa Ludovisi , s. unten.)
% gesagt, fortwährend ein Zweig der Baukunst und
° tre hatte* 3 ' 111 “ llch Ludwi g XIV seinen besondern Gartenmeister Le1 Jene' S ° S * 1K ^ do °b dessen Anlagen so architektonisch als irgend
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r bb II 'ten Anlagen der letzten Herzoge von Ferrara sollenu ntergegai)g en oder unkenntlich geworden sein.
v ^' t!ri iij C ) |e n< ^ e des XVI. Jahrhunderts an bildet sich das System derg^hwin^^^tn^kunst vollständig aus. Das Bunte und Kleinlichev '''nildet. i. 0t * er w i r, l versteckt und dann oft in grosser Masse an-^ 1 <li eS( ,’ le ^Vasserorgeln, Windstösse, Vexirstrahlen und was sonstefI * Gr n , t ^ die Besitzer glücklich machte, bekommen ihre beson-
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der Garten aber wird harmonischer als früher den
Und Perspectiven, den möglichst einfaohen Contrastendaich in den Wasserwerken herrscht das Barocke nicht
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