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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Villen und Gärten.

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J folg£ H ~" v,v * xxuuci ciciiiauiuciij vuu j^ia-xus

*che j er tiefliegende Prunkgarten und dann eine noch tiefere' 0ri spj-jjj C | e ehemals in dichter Laubnacht eine wunderbare Fülle

bedeckt

ist.

Hinter demselben, von Eichenterrassen uinge-

geg e ^ n< ! en Fässern längs einer Terrasse und eines Teatro ent-setzt wird'^^ a b er durch eine höchst unglückliche englische PartieEitlen Zu beiden Seiten dieser Hauptanlage, namentlich rechts,^ektouj^ 111 e i"' ländlichen, aber noch immer in einfachen ar-

^* e ^ne m <llftrl ^ esart imtlinien gegebenen grossen Nebenpartien aus:S^cht jene nPn ' V * esc lIn< ^ ^ as ^bial mit dem Laghetto; den AbschlussKrön/ Rühmte Pinienhain, der an gleichartiger Macht der BäumeVjjj ln Italien wohl seines Gleichen sucht.

4 ben den* 1 (jetzt Torlonia) bei Frascati macht vielleicht von a

^'iebt/ re * ns t en un< i wohlthuendsten Eindruck, während sie anbaffen Un< b Zahl der Motive von vielen andern Gärten iiber-

b^Ssse F ^ Ur e e obere (dichte) und eine untere (lichte) Eichen-Sc bii n. a b er von den herrlichsten Wasserwerken belebt und mit derV-®" AlI8 sicht.

biit a Ludovisi auf Monte Pincio , von Le Notre angelegt, b£üng en T ' len Srandiosen Partien (vorn) und angenehmen Schatten-fler 16 neuern Theile von buntestem sog. englischem Styl.

/ arten Pal. Barberini in Rom , ehemals herrlich. c8 i H; 6111 XVIH. Jahrhundert stammt zunächst der Garten C o r- d

\vl ; ^ Abhang des Janiculus ; nur Ein Motiv ist von strengerm? ' V * 8c hen 868 a b ßr er b a ben schön, nämlich die Cascade mit Fontainey.? ^ en Ahornbäumen.

v 0n p a Albani vor Porta Salara, Gebäude und Garten angelegte

ii'o a,, 1 ^ 0 blarchionne unter der Leitung des Cardinais Alessan-, Alba--

'er direktes Übergewicht der architektonischen Linien und

''tektur selbst, unter bedeutender und hier einzig durchgän-ifkung antiker Sculpturen; die Eichen nur als Abschluss und

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'V p,. ln u; Einzelnes schon mit rein malerischer Absicht angelegt;

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aU *' ^ as Sabinergebirge sehr mit in Rechnung gebracht, undH er Q* 0 Vor< lern Theile ganz licht mit blossen Cypressenheeken.arte n desPriorato di Malta auf dem Aventin mit einem f*st.

a ° hen Laub:

t ,. 'gang, der direkt auf die Kuppel von S. Peter gerichtet

ei cht von Piranesi, der wenigstens die Gebäulichkeiten angab.