SCULPTUR.
^' r die g c °. Wer un d allmälig öffnet sich dem Laien das Verständnis»Schöne ^ Ur ' Gesetze und Bedingungen, unter welchen sie
' er steclct ° ^ ervor hringt, sind so vielfältig und liegen zum Theil so^ g e ^.’. ass s °hr viel Zeit, Übung und Verkehr mit Bildhauernsich a ™h nur in den Vorhallen dieser Kunst zurecht-^iele unter den antiken Werken sju-echen freilich so laut
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dass auch der gleichgültigste Beschauer auf irgendVon angeregt wird; daneben bleibt aber vielleicht dasunbemerkt, wenn Auge und Sinn nicht eine gewisse° rs cher. Ur chgemacht und nach bestimmten Vorsätzen suchen undB," «“lernt haben.
Richte 6bt 6inen Weg zum Genuss an der Hand der antiken Künst-elten, s , lulud epochenweise, wie das Schöne geworden, welchen
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^° r ^ a nd ^ ®l° men te desselben angehört; sie weist in den wenigen*^ r <! Rg, "j 011 ^bildern und in den zahlreichem Wiederholungen diese^°htli * a *’ e mit völliger Sicherheit nach. Allein diess setzt be-vv 6r Un olu uien und einen bereits sehr geschärften Blick voraus.S * c h di e o r ,0re *tet aus dem Norden in die Galerien Italiens tritt, wirdatze derselben auf eine andere Art aneignen müssen.
Schulen
und Künstlern die Schöpfung und Ausbildung der
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lllJ heny rie chen verlangten von ihren Künstlern nicht Originalität8tel liU] gg gen ®* nne i d. h. nicht ewig abwechselnde Aufgaben und Dar-1 sen; wenn für irgend einen Gegenstand der höchste Aus-