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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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öie Ba^? n ihrer ^ebel

Herkunft und Bestimmung.

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"enisae -"" uncl Portiken in Menge übrig geblieben sind.

? e '*® 1 en 6 8 * am nien wohl aus den Vorhallen der Reichen und Vor-

p . zum r ri .

j, lv& thau s 0611 auc ^ von öffentlichen Plätzen, während das ganzeund die Villa des Wohlhabenden noch ausserdem reiche

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, e 8 t alte n ° n Göttern, Heroen, Brunnenfiguren und andern idealenv ^kunrt 11 sind - Bei Altären und Sarcophagen ergiebt sicht as en jj, schon aus der Bestimmung; marmorne Candelaber und^rde in ^ 611 e ^ ,enso ' vv oM zu heiligem Gebrauch in Tempeln als zurJVn tlich a as ton dienen; Hermen standen wohl meist im Freien,>'utlieHato ^ ^ ar * ;e,L Endlich lieferten die römischen Thermen das^cooii- Se ^ s t Prachtarbeiten griechischer Kunst, wie z. B. denr 0tl der p-^ Ur Ia ^ Mühe kann sich die Phantasie ein Bild entwerfenl °*>en y e 1 e Plastischen Schmuckes, welche diese Stätten des öffent-^Vrrij ,j® n ^® ens : welche auch 'lheater, Cirken und öffentliche Halleni 8e auo " Pür so verschiedene Zwecke wurden begreiflicheren o., 8e * lr verschiedene Kräfte in Anspruch genommen, und es6,ll0s Wich 8 * 01 " ^ n * erac Gied der Behandlung zwischen dem Hauptwerk^ er St a j üe ^ en Saales in kaiserlichen Thermen oder Palästen, und Welche für das hohe Dach eines Porticus oder die ent-^ e 'cher a üögänge eines bescheidenen Gartens geschaffen wurde. Zuj^olbeij 6 ** mei8selten v ielleiclit der Künstler und der Steinmetz nach.^Osb * ^öGiilde, und der Eine brachte ein Werk voll des edelsten* setliHie

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es, der Andere eine auf die Ferne berechnete Decora-hnd ZUIn Vorschein. Und dennoch wird auch die letztere, sode *? s * e sei, den göttlichen Funken des griechischen Ge-111 der Erfindung waltet, nie ganz verläugnen können.

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eine weitere Verkettung von Umständen, welche den*h«g an ^*ker Bildwerke oft sehr beeinträchtigen, muss hier vor-'Sl ich ü'sAsam gemacht werden. Nur äusserst wenige StatuenS<! lir b e| j Sln ^ S an z unverletzt gefunden worden; die meisten haben^Ssiibt eidcnc ^ e Restaurationen aus den letzten Jahrhunderten. DasReite Bn terscheidet gar nicht so leicht als man denken sollte,

^°pf ; ^ ein Alten. Nun gehören gerade die sprechenden Theile,

an< ^ e , Attribute, oft nur dem Hersteller an, und dieser hat

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