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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Zeus .

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So*

Slückr 6 } a ^ er< ^^ n S s j dessen Anblick die Griechen zur Bedingunge *S sind* 1 ' en ’ GeGens mac ^ ten > von dem olympischen Zeus desj^hnt Uns nur kümmerliche Reminiscenzen erhalten. Eine solche'' a dean ® - in dem colossalen Jupiter aus dem Hause Verospi

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^ am Ende der Biistenzimmer), welcher mit nacktem Ober-a'**&) und ° nner keil in der Rechten (statt der Siegesgöttin bei Phi-^ e hs aber C ° n ® ce P ter in der Linken thront. Von dom Haupte des> l<!l> dich ’ * e es ^ er Meister gebildet, ist glücklicher Weise ein. ll 8t e ^ na * les Abbild auf unsere Zeit gerettet in der berühmtenAn a d 11 ^Mcoli (Vatican, Sala rotonda). Hier erkennt man h"i Ünad e 1U °k wieder: „friedlich und ganz mild“, das erhabene Hauptr' ar Sen ® r ^drung geneigt mit leisem Lächeln. Von den Locken>‘) trl ; :; orhanden > um das Fehlende (auch das ganze Hinter-* lc 1 zu rostauriren. Die Züge sind dpi- Timt. koinp

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zu rostauriren. Die Züge sind in der That keinesvielmehr erscheinen diejenigen Elemente des Ant-

^ ke zu bestimmten Zwecken des Ausdruckes dienen, nach^htnjj ® Se tzen verändert und her vorgehoben. So dient die Ver-dat* . ® dp.r \T!u« -1_C3i:_1-.1_ f*A» n rlo,. A nr „-,

Xh ge* i ln ^ Gr des Stirnknochens (oder der Stirnhaut) dazu,

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ei>v or- Von § anz wunderbarem Bau

'Wollen und zugleich die höchste Weisheit anzudeutcu.

■ ur - ....*__ , liegen tief und treten doch

as G (etwas restaurirt) bildet mit der Stirn nicht einenNw ts T ndPm e * n0n ^ e * se auswärts tretenden Winkel, worin die Lei-],j 0Sl gkeit ausgedrückt liegt. (Dieses anscheinende Paradoxonl\ en twickelt werden; ich verweise nur auf deu griechi-

!,r ' J ar e ^ UlSt: ® e ^ 1 ’ auc l 1 des Gegentheils, der Stülpnase, z. B. hei den' 0ttr et etl( j Und den Satyrn, wozu heim Silen noch die aufwärts her-a k) Ve r ■ ? ®tu-n kömmt.) Die Lippen endlich (leider auch nicht ganzdai cb e] , *k'gen Süssigkeit und Majestät in einem Grade, wie kein ir-Mund • — An diesem Haupt sind nun Locken und Bart von

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tung als an irgend einem andern. In ihnen wallt und®m eine überschüssige göttliche Kraft aufwärts und ab-

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!° Stirnlocken namentlich sind hei mehrern göttlichen Ge-"■ ' f! ein Sinnbild geistiger Flammen. Dieser Zeus wäre mit*tob y , 0 ' 6r kurzen Haaren nicht mehr Zeus, wie Apoll ohne seinens (Lockenhund über der Stirn) nicht mehr Apoll wäre.