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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Hermes.

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der, di

iii gan'^ 6 * ru ^*S c Stellung diess vernehmlich ausdriicken. Allein’ 0r jene p, 6 * 1 waltet ein wahrhaft göttlicher Sinn, der sie

>n, cil) ^elbedeutung weit emporheht. Sie hat, ich möchteU* ,Ve lcli Cn l p eres ’ ze itloseres Dasein als alle menschlichen Athleten,

Pr "‘‘chst ClG "Wirkung der letztvorhergegangenen, die ErwartungJ^derba 611 •^■ nstl 'ongung mit angedeutet scheint. Und welch einea Haupt! es ist nicht bloss der freundlich-sanfte, feinei.^ Cr h \ ° n ^ ei ' n Wahrhaftig der, welcher „den obern und den untern1 / eSe öi j- Veit ^ lU ist, der Mittler der beiden Welten. Darum liegt aufHe n ,j^ lln gsantlitz ein Schatten von Trauer, wie es dem unsterb-s ftsse en ^i lrer zukömmt, der so viel Lohen untergehen sieht.^"'Scht ' d”S e ndliche Melancholie, welche im Antinous zweideutigl); e ist hier mit vollkommener Reinheit ausgedrückt.

^"firt v & ^ Ue stark verstümmelt, geglättet und zweifelhaft re-®° l 'ing ere ‘ lo S° sie wenigstens fortan bleiben wie sie ist. (Eine viel aJf 0c j "Wiederholung im grossen Saal des Pal. Farnese.)

^leiu ]; e . niail °l> e r tretfliehe Hermes steht in den römischen Galerien,

2 ü. a ln ° r der diesem irgend nahe käme. Zur Vergleichung dieneX e) 0r ® ern 'es mit der Inschrift INGENVI (Vatican, Galeria delle bktzf derjenige des Rraccio nuovo, gute römische Arbeiten, c^'‘"telt ° 6nann ten Tlieile des Vaticans stehen (hinten) auch zwei be-8ros S(! formen, deren Köpfe wirklich Hermes vorstellen. — Imaa i des capitolinischen Museums glaubt man in der Statue <1des 2 ° r S e beugten Jünglings, welcher (in der jetzigen Restauration)i’bsg PSoftnger der Rechten wie horchend erhebt, und den linken6 tatt]j e j 6 * n Helsstüek setzt, einen Hermes zu erkennen. Es ist einlebensvolles Werk, etwa aus hadrianisclier Zeit. — Einr Hermes, wenigstens mit einem Nachklang jener schönen cj 1 1111 ® au P tsaa l der Villa Ludovisi .

*'* 11 ‘*chst^ llSei:ini von Neapel , Abtheilung der grossen Bronzen, bieten f^drni; e ] ZW °p Köpfe eine interessante Parallele dar. Der eine, alter-ktis q breiig, mit einer Reihe von Löckchen wie Korkzieher, zeigt^Phs ^ k a ^on conventionellen Ausdruck des frühem griechischenCaa 'Sch ' Va ' lron d der andere sich der seelcnvollen Schönheit des vati-Stat, n Lottes nähert. Dann findet sich hier die unvergleichliche g

des

“ngelnden Hermes. Er hat schon lange gesessen und