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rechnung auf die Yordersicht audeutet ')■tödtlich verwundet zusammen
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a schönen, ausruhend auf der Erde sitzenden Krieger der V i 11 a K'
visi (Hauptsaal), von griechisch scheinender Arbeit, den wir s° .pAnlass des nahen Ares erwähnten. Vier Marmorbilder deskln 8 ®b Neapel (erster Gang, leider wie so Manches aus der alten farn®^^«Sammlung stark überarbeitet) waren vielleicht eher Tlieile ein er jje'und zwar am ehesten einer Giebelgruppe, wie ihre au 3 schlic ssl
Einer dieser KämP^^t#einer, mit besonders schön ent"’ 1Körper, ist im Anspringen begriffen; ein dritter legt aus; einsehr jugendlich und mit kurzem Mantel bekleidet, scheint sich)verwundet, zu vertheidigen. Die Motive sind sämmtlicli von 1 ^Werthe als die übrigens noch immer gute Ausführung; es sinä s ^griechische Einzelgedanken aus einer jener Kampfscenen, diedeutendste Factum in einer geringen Anzahl von Figuren gl® 1 , e i»verdichtet und concentrirt darstellen mussten. Dass das Ct“sehr altes war, beweist der einzig echt erhaltene Kopf des ^ pfdessen regelmässige Haarlöckchen und starkes Kinn noch nnn 11 C Jan die Ägineten erinnern. — In demselben Gang finden ^mehrere Kriegerstatuen theils von geringerm Werth, tlieils von: wiegend modernen Bestandtheilen. — In der Halle des f» rne .„pf
Stieres findet sich auch eine jener seltenen Statuen aus dem ^sehen Heldenkreise (colossal, schon in antiker Zeit (?) restant ^mit einem Bildnisskopf versehen); der fast nackte Krieger träg ^todten Knaben, den er an dem einen Fusse hält und über ä 1 ®^
ter hängen lässt, eilig aus dem Kampfgewühl; es ist wahrs 1Hektor, der dem Achill die Leiche des Troilos entrissen. S ierBildung allerdings keine athletische mehr, sondern eine
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Sinn heroische, soweit die antike Beschaffenheit sich erkenn® 1 ^ ^die Bewegung und das Motiv der beiden Körper verrathentreffliches Urbild. — Noch viel berühmter aber muss eine of vlü sholte Gruppe: Aiax (n. a. Menelaos ) mit dem Leichnam des ^gewesen sein, welche bei Anlass der Gruppen zu besprechen
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