452
1 |t£
per unter dem (marmornen) Wasser versteckt. Bei sehr he /
wie die Glieder sich d® c , $Der Körper 1
einer scheinbar leichten Behandlung, voll des edelsten ^eke 1 ^a Epidermis leider stark verletzt, der Kopf überarbeitet ?) " ^geringeres, stark restaurirtes Exemplar in den Uffizien z *
Restaurationen bleibt doch die Art,ihre Linien sich schneiden, unerreichbar schön.
stark restaurirtes(V erbindungsgang.)
b Es folgt Aphrodite Ivallipygos, im MuseumKopf und mehrere andere Theile sind modern und schlecht,aber von merkwürdiger Vollendung und raffinirtem Reize
von Neap® 1
da* h»
sichtliclikeit der ganzen Darstellung rückt dieses Bild indes Buhlerischen, wenn man es auch nicht obscön nennenÄhnlich verhält es sich mit zwei charmanten ehernenc derselben Sammlung (kleine Bronzen, drittes Zimmer, auch
das
kan*'
IW
■um*
in
flo*ein cf "j
d Uffizien, zweites Zimmer der Bronzen, zweiter Schrank):Sandalen ausziehenden und einer im Abtroeknen begriffen®* ^ jt-Das Stehen auf einem Beine, hier mit der anmuthigsten Wen yfKörpers verbunden, hat mehr genrehaft Wahres als Ideales **mag uns die Göttin nicht als solche näher zu bringen. „sS®”
c Reiner empfunden ist eine andere Statuette (bei den bBronzen), welche Aphrodite, von den Hüften an bekleidet
■i ’W
*
Ilaarputz, etwa mit dem Trocknen der Haare nach demschüftigt darstellt. Ein höchst zierliches Figiirclien, von besterf Ähnlich eine Marmorfigur (freilich mit restaurirten Armen undim Braecio nuovo des Vatieans; aus guter römischer Zeit. ® elsehr zierlichen kleinen Bronzen, welche die Göttin in älinlich ellung, aber ganz nackt darstellen, bleibt es zweifelhaft, ^0$g erst die Haare auflöst. (Uffizien, zweites Zimmer der Bronzen, .ySchrank.) — Eine zum Bade sich vorbereitende Aphrodite de® J yen* 5li liehen Typus ist wohl auch dargestellt in der florentinischen s0 ^ eg t8*'Urania (Uffizien, Halle der Inschriften). Abgesehen von denrationen möchte ihre Geberde am ehesten darin bestanden hn* 1 **’sie das um die Hüften leicht geschürzte Gewand mit der L 1
0 Gegenwärtig eingeschlossen und, wie man hört, selbst den Begüi
nsti£ lc “ a ,r
sichtbar.
Treppe.
Abgüsse überall, u. a. im Palazzo Camuccini zu R° n1 ’
aii