470
*4
a Darstellung heben andere Statuen mehr den Hirtenknabe 0 ^ ^Mundschenken hervor; so diejenige des Museums von Neap
i /LßflCU
Gang): Ganymed auf den Adler gelehnt und mit ihm sp re ^ W1 ) gute Arbeit mit schlecht restaurirter Handbewegung. (? n ^
ein weit schlechterer Ganymed.) Ein anderes, ebenfalls s cstaurirtes Exemplar in den Uffizien, erster Gang. — Auch
den Adler tränkend kommt wenigstens in Reliefs vor.
vor"'
ckleine Brunnenstatue mit restaurirten Armen, auf den (nic 01 ^^#denen) Adler herabschauend gedacht, im Braccio nuovo de 9dam Stamm der Name des Künstlers Phaidimos; — eine ° r d )C , ,,);8 1im Gabinetto delle Maschere ebenda; — ein sehr schöner , ßeeiner mittelguten Statue des obern Ganges ebenda: Ga 0 "j 3 $Schale emporreiehend; er und der Adler, welcher hier nicht 4 4
sondern als Attribut des Zeus neben ihm steht, schauen al1 - (l
zu dem Gott empor. Es ist kein irdisches Auf warten, 3011 el)) ^feierliches Kredenzen bezeichnet. (Der Arm mit der Schale
■ . ijfit J
dem alten Ansatz nach wohl richtig ergänzt.) Raphael yjj‘ähnlich empfunden, im Hochzeitsmahl der Farnesina, wosich auf ein Knie niederlässt. .
f Die schöne lebendige Statue kleinern Massstabes in d cn(Halle des Hermaphr.) hat einen Kopf und einen Adler vCellini, stellte aber wohl ursprünglich Ganymed dar. Bild 111 ' 1 ’
Stellung sind von gleicher Anmuth. .. »A
(Kmderstatuen ziehen das Verhältnis zum Adler 1113 ,.pi^
gKindliche; so die sehr meisterhaft gedachte des kleinen V*'■welcher den Adler nach hinten umfasst, im obern Gang 1ticans.)
h J^i
Der Bilderkreis der Götter wird glorreich ergänzt dutc ^pS 1nysos, den Gott der hohen Naturwonnc. Nachdem ihn (/'
lange als bärtigen Herrscher gebildet (S. 422), erhielt er zur J jpf'Skopas und Praxiteles die süsseste Jugend und sein bisher bl ■ .jji»leskes Gefolge (man vgl. die Satyrn auf den filtern Vasen) e, ° e ^ 0 si c<>charakteristische Abstufung bis ins Schöne hinein. Ihm, demGrundton und Mittelpunkt dieses gestaltenreichen Schwarme 3