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°kl kein mi * e > ne, u Ausdr
urinorbild des Gottes so wiedergiebt.
>C e n Reliefe > auch an Sarcophagen, wo inan den Gott in denselt -‘ en Stellungen und Handlungen kennen lernt, erscheint erjj l,lc 'a jj r(? . c * er von ihm geretteten Ariadne, welche, einmal in18 a ^ enommeu j nur ihm Hhnlieh gebildet werden konnte.vo r ^ j ^^ a * ,uen dieser dionysischen Ariadne kommen wohlÜta ^ > doch hat man einen der schönsten Köpfe
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c apitolino, Zimmer des sterbenden
des AlterthumsFechters) lange a
''Ssos Ilan,l *> h‘ s neuere Forscher darin einen ganz jugendlichen^ ^hin(} ZU er ^ en nen glaubten. Wie dem auch sei, Augen, Wangenpp Ii aflp ^. ^‘ e ses Werkes geben gerade das Schönste und SüssestellSp hen Bildung, die Verloi'cnheit in sanfter Wonne, mit einer"äet | c hen Leichtigkeit wieder. Im anstossenden Faunszimmer be p >{? °* n geringerer, doch noch immer schöner Kopf, bei welchem^ über die Benennung im Zweifel bleiben kann. (DieVipi lr Äusfiülung mit irgend einer andern Steinart bestimmt, wie
A . ane Statue, welche in den Uffizien zu Florenz (erstercari Sdh;; r la ^ ll ° heisst, hat einen antiken bacchischen, ihr aber nichtSe *t. en Kopf; der Leib möchte vielleicht der einer Muse gewesen^ fyty 16 *" aS *' vcr ^ ca K linke Seite zeigt zwei Ansätze; sie muss sichas gelehnt haben. (Beide Arme sind wegzudenken.)
^Itet n der 'i en 'g e » Stimmung, welche in Dionysos rein und göttlich^iüeä Q P k e n die einzelnen Äusserungen wie Radien in die Personen6 l ' a ch ?* °®g e s aus. Es ist die Naturfreude auf allen ihren Stufen,^ejj ,j Pr ®dlem oder gemeinem Art des Einzelnen. Man muss sich’ ri - ui” hia80s<< i mmci ' als Ganzes, als Zug oder Scene denken, wie6 ' rorn ganz trefflichen Reliefs und sehr vielen meist mittel-^öck^.° df!r geringen Sarcophagbildern, auch auf vielen Vasen sich•larstellt. Allein schon die Kunst der besten Zeit, schon' Vle Praxiteles haben die einzelnen Gestalten dieses Ganzen