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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Satyrn.

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°bern p 6 ' 11 nnc b fast unschuldiges, heiter lachendes Köpfchen in«alerie ■«,_ ...__

C ^ e ^ e nem °. ler * R ^ es Museo capitolino; eine ganze Anzahl, von ver- a> d en Us< Guck, im Museo Chiaramonti (Vatican). b

| !^ <: bc r ,j e< Jlern Satyrn gehört insgemein auch noch derjenige,j 6 ' c bte s j u n g e n Dionysos auf der Schulter tragen darf. Seinj,i , 3 Sc b re >ten und Lachen, und der schlank-elastische, wie vonNie), v ^ r ^ r äfte u bewegte Körperbau unterscheiden ihn indess we-8 'st Start 111 ^ er 'b°etos und nähern ihn schon den übrigen Satyrn.%r Arm les taurirt, lässt er Zweifel übrig in Betreff der Haltungj| arbejj e * Unt ^ ^er Gestalt des Bacchuskindes. Treffliches, aber sehr6r c i.„ . 68 Exemplar im Museum von Neapel (zweiter Gang); an- c

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nuovo des Yaticans und in der Villa Albani (Ne- d

ant CR bts). Das Kind ist wohl bisweilen als blosser junger

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°fk 0mm H ( '^acht. — In der Stellung sehr ähnlich der hie und da\Yj e °^ e Satyr, welcher ein Zicklein trägt,li'k'bfirnt aS Glötenspiel dem idyllischen, einsam ausruhenden Satyrf: '-ISu ’ S ° '^ C Klingplatten und das Tamburin der bereits inest *lten^ ^ erat henen bacchischen Schaar. Aus den hier zu nennendenINtes Spricht bald ein heitrer, bald ein wilder Taumel, der als• '^hbebt ** nion * sc b es Leben den oft meisterhaft gebildeten Körperjj 1 ilp,. ^ ‘ Ger heftigste denkbare Eifer des Musicirens spricht sieh' C ' i ^ tr ^ en Gorentinisehen Statue aus (Uffizien, Tribuna);er,^ Un S zeigt freilich, dass in dieser Musik die Melodie dem inJa a btiren vortrefflich ausgesprochenen Rhythmus untergeordnet

Uf J^°P*' und die Arme sammt Klingplatten von Michelangeloaty rs , > das Übrige trotz der verletzten Oberfläche einer der bestenH ()(.,, , Cri ' Ganz anders und wiederum in seiner Art unverglcich-*>n nsz . '‘bngpJatt,,„Spieler der Villa Borghese (in der Mitte des fd er8); ein ältlicher Virtuose des Spieles und des Tanzes>X, ’ ^ r °bt er sieh mit wirbelnder Schnelligkeit auf beiden Füssen^ C8 ' c ht S<> .* ne sen nig ausgetanzten Glieder und seine originell hässlicheny,«* sind auf das Geistvollste behandelt.

8 fl ibr.^ ^ 8 i*or uiui wilder ist die Geberde des colossalen Tänzers der-S * a b i n ^^iung (Hauptsaal), welchem der Hersteller einen Hirten- g

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Hände gegeben hat. Die Arbeit, so weit sie alt ist, kannr Air trefflich gelten, doch wirkt gewisses Detail, wie z. B.