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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Qinf., Laocoon . Toro Farnese,

de” Pu nkt er

" , * e die Bei weiterer Betrachtung wird man inne wer-

a Cn Qcge ns -, raina tischen Gegensätze zugleich die schönsten plasti-i„„ A V n". siud ) und wie die Ungleichheit der beiden Söhne

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d r j. t " r °htb are l,Ild vertheidigungskraft ansgegliclien wird durchdie p 6 ®* a S°nale, welche in der Gestalt Laocoons sich aus-d SC *' 0a sie ,r,I PP e erscheint schon als Gruppe absolut vollkommen,^ ßii^" lr die Vorderansicht bestimmt ist. Das Einzelne* stet 8 « Un ® * s t dann noch der Gegenstand langen ForscliensJS 8n ft*° ner Bewunderung.

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Sobald man sich Rechenschaft zufarum? aller einzelnen Motive, über den

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ab ’ Oiöc] t ' 6S kochen und des geistigen Leidens, so eröffnenlst das

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sagen, Abgründe künstlerischer Weisheit. Das Höchste

a er kan “ vatn pfen gegen den Schmerz, welches Winckclinann^ ^ Und zur Anerkennung gebracht hat. Die Mässigung im

Wen bloss ästhetischen, sondern einen sittlichen Grund.

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jj 8 f ar n ® Ure nreichste Freigruppe der alten Kunst ist endlich dieSlSc ken Stieres in der danach benannten Halle des aein Werk des Apollonius und Tauriscus von.'"'derto c ^ le vielleicht der rhodisclien Schule des III. oder Ih Jahr-^«estatt . r ‘ an gehörten. So wie sie jetzt vor uns steht, ist sieüiejjt antiken und modernen Restaurationen versehen, dass^ b a t ° lnnia i für die wesentlichsten Umrisse eine sichere Biirg-Vo ltl jj ^ or Moment wäre nach dem jetzigen Zustande der, dassrof-a,, aai der Dirce ausgehende Seil dem wilden Stier schon umhte Mo- B - ■ - -

jv n geu ° rn geschlungen ist und ihm erst um das linke ge-^Pkiot,) ^° r d en soll, wosshalb die beiden Jünglinge (Zethus undr v °»hü TWcr an der Stirn und an der Schnauze festhalten;f 5 ' 1 des x"'p ^ Zlls °kauende Antiopc soll (wenn man aus dem Schwci-^ e ^ e ni T|. lniUS Ul 'theilen darf) eine spätere, römische Zuthat sein, inb ^°U i S anze Basis umgearbeitet sein müsste.

.^‘de^ jj r .. t ' eni ursprünglichen Detail sind die erhaltenen Stücke derbn> Cc Von sehr tüchtiger lebensvoller Arbeit; die untere Hälfteügjj 111 ** d Gv herahgesunkenen, grossartig geworfenen Gewandung^ '* c ^ beirn ' , . 6Sten griechischen Resten ähnlicher Art kaum nachstehen.

Jetzigen Zustande wird man die Sonderung der Figuren,