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Zügen gegebenen Ausdruck des Momentes. Zwei davonpelten Exemplaren aufgestellt.
Eie vorgeschlagene Zusammenstellung der Niobiden J ^ ^ ^vom Belvedere und der Diana von Versailles kann nur t'fj
Gemüthern Zusagen. Beide sind ihrem Typus nach viel !fver<Sprunges als das Original der Niobiden. Und der Griech '
das Schicksal der letztern auch ohne eine solche erkläre 11welche nur zerstreuen konnte.
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Eine an so vielen Idealbildungen grossgewachsene Ivun aJ1 de fe "griechische war, konnte auch Bildnisse schaffen wie kein®
Sie gab dieselben im höchsten Sinne historisch, indem sie ^
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fälligen Züge den wesentlichen unterordnete oder weglicss, in ®^ je-den Charakter des ganzen Menschen ergründete und von di eS ^den ganzen Menschen wieder belebte, nicht wie er wirklichdern wie er nach dem geistigen Kern seines Wesens hätte s esen. Allerdings gehörten hiezu auch griechische Aufgabe 11 - f oHzeichnete Männer und Helden, welchen von Staatswegen ^b e<tbewundernden Privatleuten Statuen gesetzt wurden. Ans s ^ eI1 d> (/Eiuzelgestalten konnten wahre Typen für jede erhöhte Mens® $Stellung werden, und in der That hat die Kunst sich noch 8 v )ddiese Motive höchsten Ranges gehalten und sie bisweilen 8
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spätere Menschen übergetragen.
Wir betrachten zunächst die ganzen Statuen, deren ?eine bedeutende Anzahl erhalten ist. Der Streit über die g ;pdjgebung berührt uns nicht, sobald wir im einzelnen Falle s * c ^j ]J jg6 ,>das Standbild eines berühmten Griechen vor uns zu haben.der betreffenden Werke liegen überdiess erweislich gar keine he 1 ^Zeiten gemachten Bildnisse zu Grunde, sodass die Kunst den ° ^Charakter aus eigenen Mitteln schaffen musste; bei noch 111lässt sich diess wenigstens vermuthen.