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St atuen und Köpfe berühmter Griechen.
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^ioh q ^ er Villa Ludovisi zu Rom : eine unbekannte, vor- a^ *^8 Zc* ° *^ a * ue (mit römischem Kopf?), bezeichnet als das
V ,^ nt er m ®°^ nea des Attinos, von Aphrodisias .
„ e ' leri1 Statuetten dieser Art (Einiges im Obern Gang destoe e ^> die** ^ m hssen zwei im Museum von Neapel (Halle der^ a °l>en w ° lne mit der Inschrift: Moschion, besonders hervor-cj^Utogejj 1 eil > köstliche, lebensvolle Figuren, Geberden und Ge-J^ken ged ni0llt ln feierli chem Reden, sondern etwa in ruhigemi e,) - J,; , C d' bequem rückwärts gelehnt, in beiden Händen Schrift-
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der zweifelhafte Anakreon im Musenzimmer der Villa d
C|lll a, (jo; i^ »Aristides der Smyrnaer“ im Museot. '■‘de in n,_ » , . ,
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den
*'* direr Art bedeutend.
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Vor der
' ,u Uig g 6r ^ostauration ein griechischer Philosoph gewesen sein,,t! in d, !r| flar * n römischer Ausführung. (Stehend, mit nackter Brust,lantel gehüllte Linke auf die Hüfte stützend.)
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j^ a ^d'eicher als die ganzen Statuen sind natürlich die or-^ San? °^ 6 berühmter Griechen, dergleichen noch in römischerjNiisehe Heihei1 müssen nachgearbeitet worden sein. Die echte6 korm für Bildnisse, welchen man keine ganze Statue0 her “®; War die Herme, d. li. ein beinah oder völlig manns-
V J ' ,feiler
(und zwar ein senkrecht geschnittener), dessen oberes
d es ^°Pf sammt einem sehr genau bemessenen Theil der Brustc beu« c bulteransatzes bildete. Allein unter den „berühmten Grie-Cn di den Galerien blosse Köpfe mit Hals, Köpfe mit rö-Vo, > Stak ° l m °dcrner Gewandbüste, eigentliche Hermen, Fragmente
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ig Cr U( ' U u ' s - w - beisammen, ein Gemisch das wir um so^ h ! a fr , ailSC ’ llan der scheiden können, da nur das Bedeutendste hierf An erw “bnt werden darf.
^Püs |j Rr ®I>itze der griechischen Portrütbildungen steht billig der° mer a. Von einem wirklich überlieferten Bildniss kann(g^ . <: * ne Rede sein; die Kunst hat diesen Kopf allein gescliaf-et *Us. . 011s tes Exemplar im Museum von Neapel , Halle des Ti-ggutes nebst geringem im Philosophenzimmer des Museo h