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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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516
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5Iß Antike Sculptur . Kaiserstatuen Im Harnisch' ^

im Kampfgewiihl zu Pferde streitenden Alexander — wahr ^einer sehr ausgezeichneten Gruppe — wenigstens einea rung vorhanden in der sehr lebendig gedachten BronZ eS _ , ^des Museums von Neapel (grosse Bronzen; ein lediges l ^ jrches in der Nähe des Reiters aufgestellt ist, könnte derwohl dazu gehören und ebenfalls aus jener Gruppe wied® r

Ausser diesen Idealbildungen hat sich aber auch noch p/treues Porträt erhalten, u. a. in einer (bezeichneten) Bü st ® _ t $vre. Der Gypsabguss z. B. in der Acaddmie de France h' , eanregende Vergleichung zunächst mit dem capitolinischen I 0 ^jj * 1Die Bronze in Neapel gleicht ihm in den Zügen mehr als jen eI1Idealköpfen.

Unter allen römischen Bildnissen kommen natUrl' 1 ^

die

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Kaiser und ihrer Angehörigen vorzüglich häufig vor. Di® L ^ t ^heiten, Statuen und Büsten der Herrscher aufzustellen, -wäre 11 V 4 *schiedensten Art; die Foren und Basiliken der StädteRechtswegen damit versehen sein, die Gebäude jedes Kaiser®ten gewiss die Bildnisse seiner ganzen Familie, und auch ^ i 4Privatmann mochte es gerathen finden, seinem Herrn ein Ü cBsetzen. Im ni. Jahrhundert wurden bereits die Bilder ^guten Kaiser, zumal das des Marc-Aurel , aus historischer 1,11giöser Verehrung vervielfacht.

Unter den ganzen Statuen sind die geharnischten ^sten. Der Brustpanzer und die unten daran befestigten Schupp® $oft überreich, mit getriebener Arbeit, Victorien, Löwenköpf en j #geschmückt; von dem Kriegermantel (Paludamentum) ersch® 1 ^.^Bausch auf der linken Schulter; das Übrige zieht sich hinten * ^und kommt über dem linken, auch wohl über dem rechten A rI ^der zum Vorschein; die Rechte wird meist gesticulirend, aU d f(

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mit einer Waffe restaurirt. Sehr oft, ja in der Regel,Rumpf alt oder ursprünglich; dem Kopfwechsel war g crlh Gattung am meisten unterworfen.

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(Der prächtig geharnischt® v ^

ms, im Vatican , Galeria delle Statue; eine Anzahl von ~' 5 >oder untern Halle des Palastes der Villa Albani; andere un