denselben bedenklichen Contraat zwischen Wirklichemwie die nackten Kaiserstatuen.
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Wahrhaft unzählbar sind die Köpfe und Büste 11 ^ e ji^Kaiser und ihrer Angehörigen. Wir können uns hier 11111 S ^ t ,,-ch f '*auf Näheres einlassen, als der Beschauer gewöhnlich schoß j Jii 11mitgebrachtes historisches Interesse auf das Bedeutende vou p,geführt wird. Einige Bemerkungen mögen indess am Pl#*®®^ gt»fl
Eine eigene grosse Sammlung von Kaiserbüsten ist 111 ^ A 11
a degli imperatori des capitolinisclien Museums aufg eSden bessern Jahrhunderten finden sich dort meist geringer® gof"dafür ist die Kaiserreihe des III. Jahrhunderts dort repriisenth'tnirgends, allerdings durch Beihülfe sehr gewagter Taufen- fl a ^b Colossalköpfe in der Sala l-otonda des Vaticans. Auch die g r ° q$1crentinische Kaisersammlung (Uffizien, erster und z " eit *j eenthält viele geringe und unsichere Köpfe (selbst moderne, ^ ß>und Nerva). Man wird beständig die bessern Büsten der iihnplerien mit zu Rathe ziehen müssen. uh 11 '^
Vergebens sucht man zunächst in deu öffentlichen S ainl ,von Rom und Neapel ein vollkommen würdiges Bildniss d® s { d* 1Cäsar; keines wiegt die Basaltbüste und den Kopf der Tog a B ' p-9d Berliner Museums auf. Die Statue in der untern Halle des Ctorenpalastes auf dem Capitol, auf welche man gewöhnlich'®^ ^wird, ist eine wahrhaft geringe Arbeit. Ein Kopf, der 1111seiner sehr flüchtigen Ausführung immer von neuem anzog) ^cMuseo Chiaramonti des Vaticans; es ist Cäsar als Pontifex 11die Toga über das Ilaupt gezogen, mit deu ernsten, leidende 11 ^seiner letzten Jahre. Zu den bessern Köpfen gehört auch di® ^ t t'ftinische Marmorbüste (Uffizien, erster Gang, stark abgeriel)® 11 ^staurirt); der in der Nähe befindliche Bronzekopf stellt cine
Person vor.
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„ Der schönste Kopf des Augustus ist wohl unstreitig 110zene in der vaticanisehen Bibliothek. Büsten und Statuenli Altersstufen (von August als frühreifem Jüngling im Museomouti an) und allen Auffassungsweisen finden sich überall-