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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Antike Sculptur . Delphine. Reliefs.

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Untertheil eines Pferdes und einem geringelten Fischscli^'mengesetzt. Es bleibt hier nur zu wiederholen, dass .f u „k<aus dem einen Bestandtheil in den andern so meisterlich ^ ^gf'und die Verhältnisse der Bestandtheile zu einander so w 9 P ^gen sind, dass der Beschauer, weit entfernt etwas Monst irU j lzu finden, an das Dasein solcher Wesen zu glauben anfang p e gl cl ^Der Delphin, sehr häufig als Brunnenthier, auch als pfder Venus dargestellt, ist unter den Händen der Kunst r ^,. c fc",an sich“, zum allgemeinen Sinnbild der feuchten, bewegte 11 ^worden, und hat mit dem wirklichen Delphin nicht einmaltige Ähnlichkeit'). Dieser gehört zu den formlosesten I' 1SC iP* 1 'ihn im Mittelmeer «imo v.' 1 ". nonn sic

Dieser gehört zu den formlosestennicht zu sehen bekommen

a z. B. in der Naturaliensammlung der Specola in Florenz ^deren vortrefflich ausgestopfte 'filiere für mehrere Pu 11 * 1 * 6Capitels zur entscheidenden Vergleichung dienen mögen.

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Wenn wir hier die wichtigem Reliefs in kurzer ^

Stellung auf die Statuen folgen lassen, so geschieht dies 3 * ^(t 11beschränkten Raumes wegen. Abgesehen von seinem unsd 11 1 Ji*mythologischen Werthe hat das antike Relief das Höchste 1Kunst je in ^diesem Zweige leisten kann, völlig erschöpf*’alles Seitherige daneben nur eine bedingte Geltung hat. — f*' R ^ P*Gattung, die Friese und Metopen griechischer Tempel, ,TlCbrittische Museum besitzt, darf man in Italien freilich nur 1,1von Abgüssen suchen (zu Rom im Museum des Laterans, Z 11 ^in verschiedenen Räumen der Academie etc.), aber auch ni ® 1sehen; die römischen Friessculpturen sind daneben selbstFalle nur von untergeordnetem Werthe. Dagegen hat (1,ie ^ y\e''liebhaberei der Römer eine beträchtliche Anzahl einzelner,nerer Werke aus Griechenland hergeschleppt oder von g ue

O Der den Eros umschlingende Delphin iin Museum von Neapel (Ha^ cnis) ist eines der wenigen Absurda der antiken Kunst.

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