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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Innere Gesetze des Reliefs.

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Nu* .

Na ^ in

Hfe ' laf,! ln ru ° m Un< l Italien arbeiten, auch wolil copiren lassen. Esii. . Utlde und viereckige Altäre und Piedestale, runde Tem-

m ' 'v. y ° m ' ^atne: Puteal), Basen von Dreifüssen, Marinorvasende, Gingen ? 6n im S 0 S- Teropelstyl gearbeiteten, welche einendie ^Piels * 1 der Gesammtzalil ausmachen, haben wir oben

'er) ((! . "“‘ber einige genannt; ungleich wichtiger sind immertu ^ c at\vickelten griechischen Styles.

> Siel, Ent stehune

i«t S ' c h ^ "“ustehung dieser Darstellungsweise zu begreifen, wird«e g c ar clutektonischen Rahmen hinzudenken müssen. Es(jl ^ Ur in ihrer Abhängigkeit von den Bau-8 ^ e 8 c P m iicken aber nicht beherrschen soll *). An den

L,* Pf «oln,u. em P e ln nun rief der Aussenbau mit seinen starken,1 ^6 f' Ron "K 1

»ei or men das Hochrelief hervor, welches die meusch-

der tj .l ** 8 zu drei Viertheilen lieraustreten lässt; an der Innen

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dagegen und an der Cella fand das Basrelief in

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s», *^ c « e n p' aaten Halblicht seine Entstehung. Eine scharfe Scheidung>ll e T) eu darf man natürlich bei spätem Werken, die ohne

r * a tg e Reicht auf bauliche Aufstellung entstanden sind, nicht■ Ein

Oj.Jl e Cderes architektonisches Gesetz, welches im Relief lebt,lischst C ' ll 'äiiknng des darzustellenden Momentes auf wenige,^ n s P r echende Figuren, welche durch Entfernung oder deut-

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auseinander gehalten werden. Die Vertiefung desnur sehr beschränkt angenommen, die Verschiebung der

Zur römischen Zeit

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u m ntereina nder nur massig angewandt.

; das Relief durch masslose Aufschichtung von Figuren,

«tizail; me me I* rerer Pläne hinter einander zu bereichern, wobeinicht V ° n ■ A ' r,jeiten entstand, die man nur betrachten mag sote öie pp 8 « r » ec liisehes daneben steht.

"de, zei chnung des Örtlichen ist entweder eine kurz andeu-Cle durch einen Pfosten ein Haus, durch einen VorhangQ üe jj l mar kirt, oder eine symbolische, welche das Wasser durch^Softlh ® 0 «d»eit, den Berg durch einen Berggott persönlich macht.

«arstellungen von Landschaften und Gebäuden, perspecti-

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fein ^cs Missbrauchcs siehe S. 395.