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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Reliefs.

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den,

Von v " e Maschere: Der trunkene Bacchus; ein Opfer, a

, ««»* griechischer Arbeit. (In der anstossenden Loggia b

lind 6 man si ch kann öffnen lassen, einige Fragmente von

1 Öfts

ein

Auf S ;

ganz origineller Baccliuszug mit Centauren, die sich

s *tzen von Satyrn wehren.)

die Pflege des jun-

te« iN dolle ivr

" a 0chn a Vluse: Der Tanz der Kureten;

kiffen . (Aus später römischer Zeit: Fries mit Kämpfen derv>be

v,

. ungeschickte Nachahmung griechischer Tem-

'ere r q * Blüthezeit; statt der Triglyplien Bäume).w. 0 * 1 ; a , ail S : 55wei schöne, grossentheils restaurirto hacchische d

NeN® 1 '

no: Zimmer der Vase: Ho Einnahme vonf:cn ; v . Urre hef in feinem Stucco ! ), mit zarten griechischen In-

tanzende Kureten und ein Satyr; an der andernH , Satyrn und ein aufspielender Silen. U. A. m.l)^ 1 ® ( > Ute a j' ln ^ uüchstfolgender Saal des Appartamento Borgia: Das c. ails der Sammlung Oiustiniani, mit der umständlichentjj Ca *lot iv eWe * Bacchanals, römische, vielleicht moderne Arbeit nachnJ? Ö; ~~ Nymphe, ein Satyrkind tränkend; vorgeblicherA. ^ lt Phädra (ein Grabrelief von griechischer Erfindung),

CO als Geschenk für einen ileissigen Knaben oder zum6<1Sl ® des N e n Vl) mehmes Kind gearbeitet, ähnlich wie die Apo-*No p Craliles der Villa Albani (s. unten).

j, a ' er° : Treffliche Vase mit Bacchanten, in Form eines Si de r u nde Ara mit schreitenden Götterfiguren im Tempelstyl,

0 Gr o s f° 8Sen Aase (Seite 07, i) als Basis dienend.

r Ng ei 01 ' Saal: Altar'mit der Geschichte des Zeus (als Basis h«bty '* Berakleskindes); die erhaltenen Tlioile vom besten Itelief-t' ^dilos * * <aum griechisch.

dc* Nd° I>1 ' en;,im ' nei ' : Alehreres Gute, u. a. die Bestattung der Leichei? ^Nz- (Meloager V dasselbe in grösserm Massstab im Hof k

jj N8 er V la,ttei > rt! chts, oben.)

\^ (f| i(in rZ * mrner: De Befreiung der Andromeda; der schlafende 1vNN' un ten bei der Sammlung Spada).

s 'te n j I(i S (1ni Stein, welcher zwischen dem Marmor und dem litliographi-sc kelhalh in der Milte steht.

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