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Di Ptychen. Bücherdeckel. Reliquiarien.
’^r ^ uucneraecKei. «enquiarien. 557
^ Al *ar von S. Peter in Rom eingeschlossen ist, dürfte
Ij^Ctien j, . ‘Zungen zu urtheilen mit Elfenbeinarbeiten aus ver-(jj^ks ün(l lten Sescbmlickt sein. (Unter andern die Thaten destai^teln ^ himmlichen Zeichen.) Oft nahm man mit antiken
0 V iea (v.° rlleb; auch
P " jl Hj|*^icli |j e llerm ^■ rc Micbcn Prachtgerätli sind die sog. Diptychonä ‘'^ ' ’iu ® mer kenswerth: zwei Elfenbcindeckel, der eine oder beide
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von dem steinernen Wagen in der Salaaie nt : ati(> an) hat das erhaltene antike Stück (mit den schönen!„ ') als bischöflicher Thron in S. Marco zu Rom dienen
Hif f de 6180 ' 1011 ’ j Bweili S en Verzeichniss der Kateehumeneneigg' Deutlichen zum Einband dienend. Einige sind' für die1 ) ^tc 8 8 gefertigt und demgemäss sculpirt, andere sind herge-
bj . Donsulardiptychen, welche den Consul oder den Kaiser
I, Cirel, lll< ^ erri ° r tdas Signal zura Beg‘ nn der öffentlichen Spiele^tier h 610 Domschatz von Monza: das schöne mit CicerobÄh!! 6 ctwa aus dem IV. Jahrhundert; das eines Kaisers,j^'ür g e ® r 'an, mit einer weiblichen Figur nicht viel später; dasZ * Cr Konsuln, die nachträglich zu Heiligen gemacht wor-1] * A) >icet^ 118 <deni Jahninmdert. —Ein Diptychon des letzten Con- c
* n <den Offizien zu Florenz , II. Zimmer der Bronzen,
j^ko] a J^y°hon schliessen sich die übrigen elfenbeinernen Bücher-ei ** ^ e * We i e hßn man sich die Bücher als Hegend, nicht als
Ve rj ,j S ^ 1Gn d denken muss. (Der untere Deckel wenig oder gar80 ^® ner un d früher im Museo cristiano; andere d
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ln Bibliotheken. Häufiger kommen Bücherdeckel mitiguren von vergoldeter Bronze und mit Emailzierra-
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- - l quienkasten wüsste ich kaum einen sculpirten zu
dtit den bessern nordischen Arbeiten dieser Art wetteifern* a hlre ^ überwiegt vollständig zumal in den noch jetzt
tbl'^^tch), 10 ^ Vor kommenden kleinen Reliquienküstchen. — Ein Elfen-le ®l lui_ Gl1 den Halbfiguren der Apostel in zierlichstem byzantini-e
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des X. bis XII. Jahrhunderts findet man in demaurne der Uffizien, 14. Schrank. — Ebenda eine runde