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Q\u in Bologna und Siena . 505
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iiu^ünge^ ’ n zelnen ist hier so vorzüglich und so sehr von antiken4 i i 6See * t ; als an den Arbeiten in Toscana . Dagegen zeigen
|> e Ve Gr ® c -hmalseiten und der 'Rückseite eine viel geringere. 5 V °U a • S *° au °h unter Niccolö’s Aufsicht entstanden sein mö-
]p C ' l5i 1en n<3r ^and sind sie nicht. Die Zwischenstatuetten endlich| )(; SC ' 10n als Werke des entwickelten pisanisclien Styles undj, (lia q 1 ^ rer Vortrefflichkeit wohl von Giovanni herrühren.
Ilcf eineTp 0881110 zu Pisa wird dem Niccolö noch das unvollendete a<j Len ^ ® e b u rt Christi, N. XVIII, zugeschrieben.)
Oi Cr S a hg aus der Weise des Niccolö Pisano in die seines1) 111 der ti 1U niac l 1 l ; die Kanzel im Dom von Siena , an welcherb.? S ^Itikj . ® e lde gearbeitet haben (1200? oder eher später?).
® Ire,1 de ist hier schon ein halb erlöschender Nachklang undj^tlich. Cn r 'ddgcn allegorischen Figuren nur noch stellenweise’ ^ er jüngere Meister des dramatischen Ausdruckes beh'ält.^'l an .] Löwen und Löwinnen, auf welchen die Säulen hierV *r V i!* Pis aner Kanzeln ruhen, sind vielleicht die ersten, und
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!la lter s -Anregung ganz lebendig gewordenen Thierbilder des
«n ^hdern < t* 6 ar °Litektonischc Anordnung des Ganzen vorzüglich,^ben ^' ac hlolgern scheint die Weise Niccolö’s mehr imponirt
v s dem eigenen Sohn desselben. So dem Verfertiger derU* c h ivieQ 11 ^ Ciovanni fuoricivitas in Pistoja (1270), 'an weichere^ einige direkte Nachahmungen antiker Sarcophagfiguren1{^ 8 ^an • aS ^ er L a l s Ganzes ist ziemlich geistlos, zum Beweis
Htes) 6in ^ Lisano sein musste, um damals mit der Antike etwas
anzufj
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diese Zeit eigentlich hinauswollte, zeigt sich klar und voll-Lecln'' den Malereien Giotto’s und seiner Schule, auf deren Bc-’e s„® ( s - untenl wir hier der Kürze halb verweisen. Indess hat
Scul TOten ) wir hier der Kürze halb verweisen.
'hr j h’lur hier nicht nur, wie gewöhnlich, die zeitliche Priorität'che j, r . Mfll erei voraus, sondern sie offenbart auch ganz eigenthiim-'velche Erörterung verlangen.
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