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6,1 a ls in, im ®ü^ en ungleich weitere Räume und freiere Auf-
jj ' Ve lcl] en renz e des neuen Styles stehen die biblischen Reliefs,
'o ^ ^eckt 16 Un * ern Tbeile der Fassade von Orvieto (seitaZu^^Send Slni *' ® 8 ist noc b die Schule Nlccolö’s, doch schonSe j^ es chrl e b 6r | lnter ^ em ®i n ß US8 Giovanni’s. Eine Anzahl ihm selbstg 6 f. Stiitl dig(, q 1 " ® cetlen zeigen zuerst in der italienischen Kunst einedie Sa 0ln P os ition im hohem Sinne mit kenntlichem Linien-tat l ' 0r disch e ber eine Frucht der Thätigkeit seines Vaters als
j C( | ' s tike r n ®* nw irkung. Aber schon zeigt sich auch der Gha-li 6,1 Prei g Un ^ ^ er Darsteller des dramatischen Ausdruckes um^ ''drd ’ ^ eitl s P“ter auch das Heftige und Hastige zur Gewöhn-
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früher (um 1280) hatte er die untere Schale desbleK° r * Sc ^ e ti 11,16118 Perugia 1 ) mit jener Masse von biblischen, al-i( ^'Se U Unt ^ P ara bolisclien Relieffiguren geschmückt. VortrefflichIj 1 ' 611 e ine e ' V6 ^gsmotive und glückliche Anordnung im Raum gebenholler n Werth als die noch etwas schwankende plastische
' ^ 6ni Se sichere Werke sind aus Giovanni’s reifster Zeit vor-^ 8 Architekt in ganz Italien beschäftigt, brachte er wohl
Q^üthejj 6 Plüschen Grundsätze überall hin (was freilich eher zul 6ene a , a * 8 211 beweisen ist), behielt aber gewiss wenig Müsse fürjs^oeiten.
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. oc baltar im Dom von A r e z z o ist in deeorativer Be- cS a ' ie ®>Sch 1 p merliw ürdiges Denkmal der Ziellosigkeit, welche dem11 Vor). lli8 °ben anhing, als es die Consequenzen seiner nordi-sche ( p J1 *^ er verschmähte (S. 163); neben deutschen Altarwcrken,
S 5,011 > k" Klrche selbst in leichter, idealer Durchsichtigkeit nach- ■er auf keine Weise bestehen. In deu Reliefs und^itio a j a a ^ er ’ womit das Werk bekleidet ist, erscheint Giovannil5S ° Ges\^ 1 ^^ lailCr au ^ seiller vollen Höhe. Es ist kaum möglich,lc hten der Ortsheiligen und der Maria, diese Halbfiguren
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srbei let allre vorher hatte auch der alte Hiccolö an diesem Brunnen ge-w as ? weiss man nicht.