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airnd Halbstatuen. Von den Figuren auf den mittlern Blu® eI 'Schlüsse sind diejenigen an der Vorderseite modern, ffl'tder mittlern, eines sehr würdigen segnenden Christus; ® n „ $und Nordseite scheinen sie sämmtlich gut germanisch. * ^
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Statuen in den Spitztliürmclien, welche nur etwas zuhen; treffliche Arbeiten, die sieh dem Styl der Massegne n»aus dem Laubwerk hervorspriessenden ITalbfiguren vonund Sibyllen haben in ihrer Beweglichkeit eher etwaschen an Calendario’s Capitälen gemein; — ebenso aucheinfassung des obern Mittelfensters (Geschichten des alten 1 e3 * a
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•u lviiiteiicnsiers (yjresemcnien ues aiwu ' mbwBaldachinen). Endlich gehen die trefflich
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und Heilige unter
Urnenträger unter den Spitzthürmchen als freie Stellvertreter der vspeienden Thiere schon beinahe über die geistigen Grenzenmanischen Styles hinaus, und wenn irgend eine Kunde der . ^thung zu Hülfe käme, so wären sie erst etwa in die Zeit desBartolommeo zu setzen.
Im Innern sind die schon erwähnten Apostel der MasseS® nt*Bedeutendste. •— Ausserdem enthalten zwei Sacramentschriinh 0 jjfund links neben dem Chor (im Durchgang zur Nebencapelle) c ' (1 apfartige Figürchen von Propheten und Engeln mit Leuchtern. — Je*b tuen über den Säulenstellungen am Eingang beider Nebencapell eI1 ^„jChores scheinen von einem ungeschicktem Zeitgenossen der hl® ]j(]iherzurühren. — Die Capelle S. Isidoro fand Verfasser dieses ne " e ^tf
sammt dem daselbst befindlichen Alter unzugänglich.
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ein der Capelia de’ maseoli — Madonna mit zwei andächtige 11Arbeit höchst vollendeten Aposteln — ist wohl erst ausJahrhundert, etwa von einem der alten Weise treugebliebenen , e jgenossen des Mastro Bartolommeo ; die Madonna selbst kein pis |inIWerk, wofür sie gehalten wird, sondern ebenfalls venezianisch’ ^Ausserhalb von S. Marco gebührt der Preis dem Belief ^d Madonna mit zwei anbetenden Engeln, in der Lünette einerlinken Querschiff der Frari . Wendung und Gestalt, zumal des gjjldes, sind von einer lebensvollen Schönheit, wie sie in diese®selten wieder so vorkömmt. „p
Eine Anzahl Grabmäler vorzüglich in S. Giovanni e Paol° j
lenden das Bild dieses Styles. Wir nennen das Dogengrab
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