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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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583
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^ j Lombardei. Genua . Neapel. 5g;j

Soetten? ° hor reoht « , mit tüchtiger Bildnissfigur und befangeneme ®6r Dogengrab Corner, im Chor rechts (von dem Ur-

f» to i(1 , , 58 2, b genannten Statuen?); die Grabstatue des Do-

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r Uck ~ cie Steno im linken Seitenschiff*, mit dem höhnischen Aus-* ft* m

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rl6r2 °gtl* ^ ® t y' nuanccn in d en germanischen Sculpturen des altenii t(,ie ^t2i^: land fehltc mir die eigene Forschung. Es wäre ein^ sei- lC ^ les Werk unter den 4000 Statuen des Domes von Mailand a^oic]^ 11611 Un( i alten (deren nicht wenige sind) aufzusuchen und zu* t|18 ton 11 H' e berühmtesten Ileiligengräber sind: das des S. le-r, y* in S. Eustorgio zu Mailand , von Giovanni di Bal-b

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"> D 0m ö und die ausserordentlich reiche Area di S. Agostino c^ '° n Pavia , begonnen 1362, vielleicht von demselben Bonino

ter 6 iigüone, welcher (S. 167, c) bei den Gräbern der Scali-

6 >hntJ en

Wurde.

#c >>ler Ua * st an dieser Stelle unglaublich arm im Verliiiltniss zu**Wr damaligen Bedeutung. Mit Ausnahme von drei Figuren

r; *b l 0c blen Seitenportal von Madonna delle Vigne habe ich nur d

g . Zu erwähnen: einBiscliofsgrab im Dom, zunächst beim zwei- etoer j .. ° n P°rtal rechts, in der Höhe, mit dom Datum 1336. Der auf'W jy ' ei1 ribendo Sarcopliag hat ein fast pisanisch schönes Belief:'''ird. ^tendene, welcher von den Jüngern erkannt und nng-ebetet* b®* 1 die Grabstatue und die vorhangziehenden Engel sind gut.

auf nea P°litani s che Kunstgeschichte beruft sich hauptsiieh-'^ n go Z ' Ve ' Namen, Masuccio den altern im XXII. und Masuccio den're XIV. Jahrhundert, welche auch als Architekten thätigM'jr j," Handbücher thoilen jedem von beiden das Seinige zu;

yy en ea hier nur mit dem Schulstyl im Allgemeinen zu thun.s tttio . Cnn Anschein nicht trügt, so hat auch hier Giovanni Pi-1eap 0 j. gewirkt, ist aber nicht ganz durchgedrungen. So weit dieset >is ( ,) lei ! tanisc he Sculptur von den gemeinsamen Tugenden des gerina-Peri Cn n der Würde der Stellung, dem reinen Fluss der Dra-

^ eni Ernst und der Schönheit der Gesichtszüge mit bedingt ist,