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U ' C ßanze • ° tG Clne un S e ' ieure und zum Theil gefährliche Wirkung\ Scul I >tur aus; er wurde in viel weitern Krei-
ls Ä<! den st Ä ' S Ghiberti, schon durch seinen wechselnden Aufenthalt.
®t Voj ° n ' nnern klug nach dem Schönen, welcher die KunstXy^’Ucltg eneDl “her den blossen Realismus und auch über das‘ dahrj, ^ nt ikisiren emporhob, d. li. ohne den starken Geist desd -dbo r s ^onatello’s Princip eine tödtlicho Mode geworden.. c ' ihn ni i° n * !1 se ' ner unmittelbarsten Nähe gab es Künstler, diegänzlich unfrei wurden. Von seinem Bruder Simone°n; 0 j,""® er des Gitters im Dom von Prato , S. 233, f) und vonr i„ ^'* ar ete wurden 1439-
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are te wurden 1439—47 die ehernen Hauptpforten vona^i 1 'v; e ^ 01 gegossen: die Hauptfiguren der grossen Vierecke sind
di« ^ r *en n eilleni etwas verkommenen Meister der altern Schule, undh Vi *l be antl s P ec t e d das Werk Filareto’s erkennen, — wenngleichai, SGre e ^ lernc Grabplatte Martins V vor der Confession des b
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^'"'gen Von diesem ist. Die Reliefs und Ornamente der Ein-^Ucbf a ®‘ e S ei1 zeigen wohl Simone’s Geist, und erstere sind bei^'eb f r e ‘ t trefflich naiv und von den Härten seines Brudersb e . ^®ch a "
j/^aHn.^^tHuder ist, diese (immer nur relative) Unabhängigkeit<1 ^crid \^ auco *)> Yon dem im florent. Dom (1. Chorcap. rechts) cl^ r Iflf, j.j 6 Statue des Lucas, sowie an Orsanmicchele die Statuen djJ^hro^ Jacobus, Philippus und die Gruppe der vier Heiligen
U^tciluu letztem sind keinesweges zum Behuf ihrer Zusam-
ßliicbü^ ln ^ er Schulterbreite verkürzt 2 ), stehen auch gar nichttVob/g^ 6 * e l' lan der.) Bei ungleicher und meist donatellischer,
<1 '* tle itnd 6 ^ aS k ra ftloser Bildung machen sich hier einzelne sehrj^ r ^ tlt egu n ^ re ^ e ^t°tivc geltend, welche der'Künstler wahrscheinlich, 0tla te]] o i s ® ®tüberti’s verdankt. — Sonst aber überwiegt der Einfluss
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5 1 Un,0 hr bezweifelt hat, dass derselbe wirklich Donatello’s Schüler
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