Verocchio. Pollajuolo.
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■Öft,j n °°h jungen Lorenzetto, welchem die Figur dev Caritas
!jj an( W . r ^°scana’s ist von Verocchio nur ein namhaftes Werk^‘ovow ^ ie el >erne Reiterstatue des Feldherrn Coleoni vorn
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<"i ’ r t lln 1 a °l° zu Veuethg- Sie wurde von Verocchio bloss■ iCt ^8t a j nd v on Aless. Leonardo gegossen, der auch das schöne
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f| 0 ^»cclii ' Varf 2b2 ’ k )- * n dor ® esta h un d Haltung des Reiters^»t. *°. hier so herb individualistisch als irgend ein damaliger
dj 0ll lnic n r ^hner; wir dürfen glauben, dass Coleoni sich zu Pferdekl* ^°Pfes S ° s ^ anira ig gespreizt ausnahm; aber auch das Bedeutende*1 "■ r dei ' Gcberde — mag sie auch keine glücklichen Linien
;x s i nut grosser Sicherheit wiedergegeben. Las Pferd ist.'^olirc ?. S eni isc;lit; der Kopf nach antikem Vorbild, die Bewegungl!| hch
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nach dem Pferde Marc Aurels, das übrige Detail nach
em hfaturstudium.
diesem Coleoni und
bitte.
. von Dönatello‘s Gattamelata siud dann
^ un d vergoldeten Reiterstatuen in S. M. de Frari und b0 Paolo zu Venedig abgeleitet. Es wurde mit der Zeit c
1 ' te 'üe l Republik ihre Generale auf diese Weise ehrte. Im Styl. d ‘ e Sp; i( . '° n besonders ausgezeichnet. Eine aus dem XVII. .Jahrh.ae ct äiir PS ^ e ~~ offenbart schon das damals allverhrcitete Streben nachheftigen Galopp über Kanonen und verwundete Feinde.)
Cll heri(j I ' lai 'i (ir irter, aber in der Technik des Erzgusses oben so be-d^^^^AntonioPollajuoio (1431—1408), dessenHaupt-h'' ^‘e li ra h Sixtus IV in der SacramentscapeHe von S. Peter de ® cn< i° Statue ist als hart realistisches Bihlniss von grossem^' c rthe, die sehr unglücklich an den schiefen Flächenft e °ttes angebrachten Tugenden und Wissenschaften lassenlüo l0h ten Schwanken zwischen Relief und Statuette und mit ihren^ 'hdire ^'° l ' n ' en schon ahnen, auf welchen Pfaden die SculpturVi>- s P*itor wandeln würde. Las eherne Wanddenkmal Inno- e